Wie jedes Jahr veröffentlichte die amerikanische Zeitschrift „International Living“ auch in diesem Januar den so genannten „Quality of Life Index“. Darin wird die Lebensqualität von insgesamt 194 Ländern unter die Lupe genommen und verglichen. Die Spitze der Rangliste für das Jahr 2010 hat sich Frankreich erkämpft.
Eine Vielzahl statistischer Auswertungen, so zum Beispiel von UNO und WHO, bilden die Grundlage für die Rangliste. Was kostet das Leben in den gelisteten Ländern? Wie abwechslungsreich ist es? Wie ist es um Freiheit und Sicherheit bestellt? Und wo gibt es das perfekte Wohlsfühlklima? All das sind Gesichtspunkte, die das US Magazin „International Living“ berücksichtigt.
Frankreich strahlender Sieger
Frankreich katapultierte sich in diesem Jahr mit Charme, Vielfalt und einem exzellenten Gesundheitswesen auf Platz 1. Deutschland hat es auf einen beachtlichen 4. Rang geschafft. Grund dafür für ein breitgefächertes Kulturangebot, gute Löhne und eine überdurchschnittliche Anzahl an Urlaubstagen im weltweiten Vergleich.
Hier die Platzierungen von 1 bis 10:
1. Frankreich
2. Australien
3. Schweiz
4. Deutschland
5. Neuseeland
6. Luxemburg
7. USA
8. Belgien
9. Kanada
10. Italien
Die Ärmsten der Armen bilden das Schlusslicht
Doch nicht nur Länder, in denen man als Einwohner auf optimale Lebensbedingungen trifft, waren für International Living von Interesse. Auch die Ärmsten der Armen erhielten ihre eigene, traurige Rangliste. Hier lassen Sicherheitslücken, Hunger, mangelnde Gesundheitsversorgung, Armut und Kriminalität das alltägliche Leben zum Kampf werden. Bei diesen Ländern finden sich hier unter anderem Somalia, der Jemen und Afghanistan.
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