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Schweiz  (Schweizerische Eidgenossenschaft)

Kontinent
Europa
 
Hauptstadt
Bern 
Einwohner
7,45 Mio 
180 Einwohner pro kmÂČ 
Landesfläche
41.290 kmÂČ 
etwa so groß wie die Niederlande 
Zeit
GMT +1
Währung
Schweizer Franken

Der Euro wird oft als Zahlungsmittel akzeptiert.
Sprache(n)
Deutsch
Französisch
Italienisch
RĂ€toromanisch
In der Schweiz gelten verschiedene Amtssprachen: Deutsch 64%, Französisch 19%, Italienisch 7,6%, RÀtoromanisch 0,6% (8,8% sprechen andere Sprachen)
Lage
Die Schweiz liegt in Mitteleuropa und grenzt im Westen an Frankreich, im Osten an Österreich und Lichtenstein, im Norden an Deutschland und im SĂŒden an Italien.
Klima
WarmgemĂ€ĂŸigtes Kontinentalklima
Temperatur min.: Januar mit Ø -1,5°C (Bern-Liebefeld)
Temperatur max.: Juli mit Ø 17°C (Bern-Liebefeld)
Niederschlag max. Juni mit Ø 119 mm (Bern-Liebefeld)
Gliederung
Sieben Grossregionen (schweizerische Schreibweise ohne „ß“): Ostschweiz, ZĂŒrich, Zentralschweiz, Nordwestschweiz, Espace Mittelland, Genferseeregion und Tessin
26 Kantone
Kantone sind die Gliedstaaten der Schweiz, die jeweils ĂŒber eine eigene Verfassung und Einkammer-Parlamente verfĂŒgen. UrsprĂŒnglich hießen die Kantone noch „Orte“.
Bevölkerung
80% Schweizer, 20% Sonstige (v. a. Italiener, Spanier, Portugiesen und Franzosen)
Religionen
Römisch-katholisch 41,8%, Protestanten 35,3%, Muslime 4,3%, 18,6% Sonstige
Staatsform
parlamentarischer Bundesstaat
BIP (pro Kopf/Jahr)
38.900 €
Beliebte Aktivitäten
Essen und Trinken
SpezialitĂ€ten der Schweizer KĂŒche sind:
Geschnetzeltes, Rösti in verschiedenen Variationen (mit Speck, Zwiebeln etc.)
KĂ€sefondue: eine Mischung aus geschmolzenem KĂ€se und Weißwein, einem Schuss Kirschwasser, StĂ€rke, Obstler, Knoblauch, Salz und Pfeffer im Topf
Raclette: GemĂŒse, Gschwellti (Pellkartoffeln), Fleisch und Wurst werden in kleinen Pfannen erhitzt und mit KĂ€se ĂŒberbacken
Jede Schweizer Region hat zudem ihre eigenen SpezialitÀten, generell werden aber hÀufig KÀse, Butter, Sahne und andere Milchprodukte verwendet.
Schokolade: Viele bekannte Schokoladenhersteller wie Lindt und Chocolat Frey produzieren in der Schweiz.
GetrÀnke:
Wein: Bekannt sind besonders Tessiner Weine sowie Weine aus dem Wallis; Limonade Rivella in drei Varianten
Bier: Die schweizerischen Brauereien haben im Jahr 2007 insgesamt 3.531.828 Hektoliter Bier gebraut (Pro-Kopf-Konsum der Schweizer: 57,1 Liter pro Jahr).
Nationale Feiertage
landesweit einheitliche Feiertage:

01. Januar - Neujahr
im Mai/Juni (39 Tage nach Ostern) – Auffahrt
01. August - Bundesfeier
25. Dezember – erster Weihnachtstag

FĂŒr alle weiteren Feiertage bestehen regional unterschiedliche Regelungen

Ostern und Pfingsten sind die am weitesten verbreiteten Feiertage.
Benötigte Dokumente
Zur Einreise in die Schweiz aus EU-Staaten genĂŒgt ein gĂŒltiger Personalausweis oder Reisepass. Kinder bis 16 Jahre benötigen einen Kinderausweis oder mĂŒssen im Pass eines Elternteils eingetragen sein.
Anreise
Flug: Lufthansa und SWISS fliegen nonstop ab Deutschland in die Schweiz. Die FlughĂ€fen ZĂŒrich und Genf verfĂŒgen ĂŒber eigene Bahnhöfe: ab Flughafen-Bahnhof benötigen SchnellzĂŒge etwa 10 Minuten Fahrtzeit in das jeweilige Stadtzentrum.
Bahn: Mit der Deutschen Bahn (DB) und oder der Schweizer Bahn (SBB) sind alle grĂ¶ĂŸeren Bahnhöfe der Schweiz von Deutschland aus erreichbar. Im Gegensatz zu Deutschland hat die Schweizer Bahn einen hervorragenden Ruf in Sachen PĂŒnktlichkeit. Auch kleine Bergdörfer sind oft bequem mit dem Zug erreichbar.
Sonstiges: mit dem Auto: Das Schweizer Straßennetz ist sehr gut ausgebaut. FĂŒr die Nutzung von Autobahnen und Straßen mit weiß-grĂŒner Beschilderung besteht allerdings Vignetten-Pflicht. Zu erhalten sind die Vignetten beispielsweise bei deutschen Automobilclubs in ZollĂ€mtern, Schweizer Postfilialen oder an Tankstellen. Die Höchstgeschwindigkeit auf Schweizer Autobahnen liegt generell bei 120 km/h.
Gesundheit
Internetpräsenz
Kontaktadressen
 
     
Wissenswertes
Friedlich grasende KĂŒhe in einer idyllischen Alpenlandschaft - nur die Kulisse in einem Heidi-Film oder Schweizer RealitĂ€t? Was ist dran an den Klischees ĂŒber den Alpenstaat?
Dass ursprĂŒngliche Naturlandschaften und besonders die Berge den Charakter der Schweiz prĂ€gen, ist unbestritten: Fast zwei Drittel der StaatsflĂ€che nehmen die Alpen ein, deren Bergmassiv durch die FlĂŒsse Rhein und RhĂŽne in Nord- und SĂŒdalpen geteilt wird.
Klischeehaft klingen auch die bekanntesten Produkte der Schweiz, doch Schokolade, KĂ€se, Uhren und Taschenmesser zĂ€hlen tatsĂ€chlich zu den Exportschlagern der Eidgenossenschaft. Bis nach Asien und weiter werden sie geliefert und genießen im Fernen Osten inzwischen Kultstatus.
Der Ökotourismus gewinnt in der Schweiz zunehmend an Bedeutung und besonders Ferien auf dem Bauernhof oder Aufenthalte im Bio-Hotel mit naturnaher Lebensweise werden immer beliebter.
Nicht nur im Winter spielt der Sport- und Aktivtourismus in der Eidgenossenschaft eine große Rolle: Wandern, Bergsteigen und Skifahren sind besonders in den Schweizer Alpen in zahlreichen Orten möglich. Die Schweiz ist bekannt fĂŒr gut ausgeschilderte Wegenetze und Skigebiete mit guter Infrastruktur. Viele Wintersportregionen wie Arosa, Crans Montana oder Davos gelten aufgrund ihrer Lage als sehr schneesicher.
Der Lebensstandard in der Schweiz ist generell sehr hoch, wodurch auch das Preisniveau ĂŒber dem der NachbarlĂ€nder liegt. Der Alpenstaat ist ein bedeutender Bankenstandort und bekannt fĂŒr besondere Diskretion bei der Eröffnung eines Bankkontos.
Sehenswürdigkeiten
Berge, TĂ€ler und Seen prĂ€gen die imposante Landschaft der Schweiz. Außergewöhnliche Naturspektakel sind in allen Teilen des Staates zu finden: Zu den bekanntesten SehenswĂŒrdigkeiten der Schweizer Natur zĂ€hlen der 23 Kilometer lange Aletschgletscher, das 4478 Meter hohe Matterhorn und der grĂ¶ĂŸte Wasserfall Europas, der Rheinfall von Schaffhausen.

Schweizer StĂ€dte– Basel, Genf und Bern

Basel ist mit 166.000 Einwohnern die drittgrĂ¶ĂŸte Stadt des Alpenstaates und liegt im DreilĂ€ndereck Schweiz-Deutschland-Frankreich. Basel ist einerseits ein Zentrum der Industrie, gilt aber auch als Kulturhauptstadt und bedeutende UniversitĂ€ts-City. Die roten SandsteintĂŒrme des MĂŒnsters im romanischen und gotischen Stil ĂŒberragen die Stadt. Ein lohnender Tipp fĂŒr eine gute Aussicht ĂŒber Basel ist die hoch ĂŒber dem Rhein gelegene Terrasse hinter dem MĂŒnster. Moderne Architektur und historische Bauwerke aus dem 15. Jahrhundert mischen sich in der Altstadt, die vom Rhein in eine Grossbasler- und eine Kleinbaslerseite geteilt wird. Das Wahrzeichen der Stadt ist das Spalentor, ein mittelalterliches Stadttor aus dem 15. Jahrhundert.
Die Ă€lteste öffentliche Kunstsammlung der Welt erwartet Studienreisende und Kunstliebhaber im Kunstmuseum Basel mit Werken von GrĂŒnewald bis Picasso.

Genf liegt in der französischsprachigen Schweiz in unmittelbarer NĂ€he zu Frankreich. Die Stadt ist ein internationales Finanzzentrum und Sitz der UNO sowie zahlreicher weiterer globaler Organisationen. Bei so viel Überregionalem darf auch der typisch schweizerische Wirtschaftsfaktor nicht fehlen: Genf ist die Uhrenstadt der Schweiz und Standort des Luxusherstellers „Rolex“. Sehenswert ist „GenĂšve“ besonders durch seine Lage, denn die Skyline erstreckt sich vor der Kulisse des Montblanc und liegt am Ufer des Genfer Sees, dem Lac LĂ©man. Den schönsten Ausblick ĂŒber die Stadt bietet der Nordturm der CathĂ©drale de St-Pierre, wĂ€hrend das HĂŽtel de Ville den besten Einblick in einen Renaissance-Innenhof bietet.

Die fĂŒnftgrĂ¶ĂŸte Schweizer Stadt und Hauptstadt der Schweiz ist Bern, das umgeben von WĂ€ldern und HĂŒgeln im Zentrum des Landes liegt. Ein Highlight fĂŒr Sightseeing-Touren durch die 129.000-Einwohner-City ist die gemĂŒtliche Berner Altstadt, die von drei Seiten durch den Fluss Aare umschlossen wird. Rund um SchĂŒtzenbrunnen, MĂŒnster und Zeitglockenturm steht der weitlĂ€ufigste historische Stadtkern der Eidgenossenschaft, der nie zerstört wurde. Eine typische Berner Attraktion ist der BĂ€rengraben, das Wahrzeichen der Stadt und Lebensraum der „Mutzen“ genannten Raubtiere.

Bodensee, VierwaldstÀttersee und Luganer See

Im Norden der Schweiz liegt vor den Bergen des Alpsteinmassivs der Bodensee, eines der touristischen Highlights der Schweiz. Das Kloster der Stadt St.Gallen ist UNESCO-Weltkulturerbe. Am Ufer des Bodensees von Rorschach bis Altenrhein bieten zahlreiche FreibĂ€der Möglichkeiten zum Schwimmen, wĂ€hrend Wassersportler sich mitten auf dem See bei Surfen, Wasserskifahren und Segeln austoben können. Die hĂŒgelige Voralpenlandschaft bei St.Gallen ist außerdem ein weitlĂ€ufiges Wander- und Radfahr-Gebiet mit verschiedenen Strecken fĂŒr Einsteiger bis Profis.

Der VierwaldstĂ€tter See in der Zentralschweiz ist ein „echter“ Alpensee und somit von wesentlich höheren Bergen umgeben, als der Bodensee. Seinen Namen erhielt der See nach den vier „WaldstĂ€tten“ Schwyz, Luzern, Uri und Unterwalden. Das GewĂ€sser ist in mehrere Becken unterteilt und liegt der Sage nach in Wilhelm Tells Landschaft. Panoramablicke von den Bergen Pilatus, Rigi oder Stanserhorn und Dampfschifffahrten auf dem See sind die Highlights fĂŒr Besucher.

Viel sĂŒdlicher als die beiden anderen Seen liegt der Luganer See, der sich auf seiner Schweizer Seite im Kanton Tessin befindet und an Italien grenzt. Die Berge um den See herum sind etwas niedriger und vegetationsreicher, als die Umgebung der Alpenseen. Touristen werden vom mediterranen Klima und der Stadt Lugano angelockt, in deren sĂŒdlĂ€ndischen Gassen sich zahlreiche CafĂ©s mit Seeblick befinden.

Die Schweizer Bergwelt - Zermatt am Matterhorn

Das Bergdorf Zermatt liegt auf 1600 Metern Höhe am Fuße des 4478 Meter hohen Matterhorns und ist ein bekannter Schweizer Kurort. WĂ€hrend des Sommers und in der Weihnachtszeit verwandelt sich das 5500-Einwohner-Dorf jedoch in eine ausgewachsene Kleinstadt, in der sich alles um den Tourismus dreht. Die Beliebtheit von Zermatt hat mindestens 38 GrĂŒnde, denn so viele Viertausender umgeben den Ort. Bergsteiger, Wanderer und Mountainbiker sind daher in Zermatt an der richtigen Adresse; wer allerdings Touren mit dem PKW unternehmen möchte muss umplanen, denn das Dorf ist fĂŒr den privaten Autoverkehr gesperrt. Pferdeschlitten und Kutschen sind neben Elektromobilen die einzig erlaubten Verkehrsmittel. Ein Tipp, schnell und mit guter Aussicht voran zu kommen, sind die Shuttle-ZĂŒge der Matterhorn Gotthard Bahn, die regelmĂ€ĂŸig ins Zentrum von Zermatt und in die Berge fahren. Aus ganz anderer Perspektive kann man die Landschaft mit dem Helikoptertaxi beim Rundflug ĂŒber Berggipfel und Gletscher erleben.
Historie und Wirtschaft
Alles fing an mit dem RĂŒtli-Schwur, durch den im Jahre 1291 der „Ewige Bund“ zwischen Uri, Schwyz und Unterwalden geschlossen wurde. Damit war der Kern der Eidgenossenschaft gegrĂŒndet und im Jahre 1848 wurde die Schweiz schließlich zum Bundesstaat, der bis dahin um einige Kantone angewachsen war. WĂ€hrend des ersten Weltkriegs blieb die Schweiz neutral. Ebenso versuchte das Land im Zweiten Weltkrieg, seine UnabhĂ€ngigkeit zu bewahren. Die Schweiz handelte damals auf Grundlage der Haager Konvention von 1907, die neutralen Staaten den freien Handel mit allen Kriegsparteien erlaubte.

Rohstoffarmut, Binnenlage und ein begrenzter Inlandsmarkt- ein Land, auf das diese drei Kennzeichen zutreffen, kann unmöglich wirtschaftsstark sein. Doch, es kann! Die Schweiz ist trotz dieser ungĂŒnstigen Ausgangslage eines der reichsten LĂ€nder der Erde. Was aber hat die Schweizer Wirtschaft, was andere LĂ€nder nicht haben? Zum einen ist auf die Kauffreude der Schweizer Verlass, und dieses Konsumverhalten stĂ€rkt die Wirtschaft. Zum anderen beruht die Volkswirtschaft auf einer hochtechnologischen Produktion und einem breiten Angebot an Dienstleistungen. Wachstumsmotoren der Wirtschaft sind besonders die Exportfirmen aus den Bereichen Pharmatechnik, Chemie, Maschinen- und Elektrobau.
Die Schweiz ist zudem der Sport-Sitz des IOC und beheimatet mehr als 20 WeltsportverbÀnde.
Auch die Feinmechanik der Schweiz ist bekannt und die Schweizer Uhr einer der Exportschlager des Landes. Last but not least lebt die Schweizer Wirtschaft auch vom florierenden Banken- und Versicherungswesen und der Lebensmittelindustrie, zu de bekannte Firmen wie Nestlé und Lindt zÀhlen.
Klima
Das Klima in der Schweiz wird hauptsĂ€chlich durch die Berge bestimmt: Die Alpen bilden einen Übergang zwischen dem milden, mediterranen Klima in der SĂŒdschweiz und dem kĂŒhleren, kontinental geprĂ€gten Klima im Norden des Landes.
In der Nordschweiz und im Zentrum sind die Sommer warm und niederschlagsreich, die Winter vergleichsweise kalt und meist schneereich. Im SĂŒden schneit es meist nur in den Höhenlagen, und im Sommer steigen die Temperaturen nicht selten auf 30°C und höher an.
Eine klimatische Besonderheit am Alpennordrand ist der Föhn, ein warmer Fallwind aus den Bergen. Besonders im FrĂŒhling und im Herbst kommt es in diesen Regionen zu plötzlichen Temperaturanstiegen, die bei wetterfĂŒhligen Personen Kopfschmerzen auslösen können.
In den Höhenlagen der Berge herrscht alpines Klima vor, das sich durch kĂŒhle Sommer und sehr kalte Winter auszeichnet. Die saubere Luft in den Bergregionen ist besonders in den Kurorten ideal fĂŒr Allergiker geeignet.
Kultur, Sitten und Bräuche
Mehrsprachig, multikulturell und zugleich isoliert: Besonders diese Eigenheiten hat sie wohl hervorgebracht, die facettenreiche Lebensweise der Schweizer. Die Einwohner der Eidgenossenschaft gelten als sorgfÀltig, pflichtbewusst und traditionell. Je nach Region ist der Lebensstil der Schweizer jedoch sehr unterschiedlich:
Im SĂŒden des Landes Ă€hnelt die Lebensweise dem „Dolce Vita“ Italiens, im Westen dem „Savoir Vivre“ Frankreichs und im Norden ist sie vergleichbar mit der etwas zurĂŒckhaltenden deutschen MentalitĂ€t.

Tradition und Brauchtum sind in der Kultur der Schweizer fest verankert. Touristen lockt es jedes Jahr im Herbst ins Alpenvorland, wenn dort mit Blumenschmuck und Festtagstracht das Vieh von den Almen hinunter ins Tal getrieben wird.

Ein alljĂ€hrlich wiederkehrendes Highlight in Basel ist die „Baseler Fasnacht“, die am Montag nach Aschermittwoch startet und drei Tage dauert. Nicht nur der Zeitpunkt unterscheidet die Schweizer Variante vom rheinischen Karneval, auch gefeiert wird regionaltypisch: WĂ€hrend die Zuschauer am Rande stehen, ziehen „Guggenmusiker“ glockenlĂ€utend und mit Masken bekleidet durch die Straßen von Basel.
Jazzfreunde können jedes Jahr im Sommer Live-Musik beim Montreux-Jazz-Festival erleben.
     
Tipps vor Ort
Praktische Informationen
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