Animateur: Mehr als ein Ferienjob

Den Schnee schneller zum Schmelzen bringen? Ab in den Süden – rät das Berufsportal für Animateure und Gästebetreuer. In der kommenden Saison stehen wieder tausende Jobs weltweit bei den Reiseveranstaltern zur Verfügung. Doch um sich vor schwarzen Schafen zu schützen sollte man ein Paar Tipps beachten.

Arbeiten wo andere Urlaub machen – immer mehr entwickelt sich der Animateurs-Job als gute Alternative gerade für junge Leute, die keinen Studienplatz bekommen haben oder ihr Hobby zum Beruf machen wollen. Mehr als 50.000 Interessierte haben sich seit 2001 bei animateure.de angemeldet. „Der Service ist selbstverständlich für alle Bewerber kostenfrei“, so Jens Vogel von dem Online Job-Magazin für Auslandsjobs.

Doch Vorsicht, warnt das Onlineportal. „Es gibt auch viele schwarze Schafe auf dem Markt. Vermittler die einem etwas versprechen und dann vor Ort nicht halten“. Soweit muss es aber nicht kommen. Tipps gibt es dazu im Internet.

Kein typischer „nine-to-five-Job“

Hinter den guten Jobanbietern stehen nicht selten die großen Reiseveranstalter wie TUI, Thomas Cook, Rewe Touristik, FTI, ROBINSON, Aldiana oder CLUB MED. Auch das Clubschiff AIDA bietet Jobs auf dem Meer. „Hier wissen wir, das die Arbeitsverträge gut sind und die Arbeitsbedingungen vor Ort professionell“, erklärt Vogel.

Die Unternehmen touren im Augenblick durch das ganze Bundesgebiet und veranstalten Castings. Wer einen Job ergattern will, sollte sich am besten erst gut informieren. Hinter dem Job des Animateurs steckt harte Arbeit. Mit einem “ nine-to-five -Job“ hat das nichts zu tun. Bei einer 6 Tage Woche hält einem jedoch die Urlaubsatmosphäre und die gute Laune der Urlauber motiviert.

Gesucht werden vor allem Kinderbetreuer mit oder ohne Ausbildung sowie Sport und Fitnessanimateure. Aber auch Hotelpersonal wird noch gesucht. Die Bewerber/innen sollten mindestens 18 Jahre sein. (Bild: animateure.de)

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