SAN FRANCISCO
San Francisco liegt im Westen Kaliforniens an der Westküste der USA. Die Einwohner der einstigen Hippie-Metropole sind für ihre Lockerheit und Offenheit bekannt und lassen sich häufig auf Smalltalks mit Touristen ein. Die Stadt im Sunshine-State verfügt über die größte Gay-Community der Welt, die hauptsächlich im Homosexuellen-Viertel Castro lebt. Das ungewöhnliche Erscheinungsbild der Stadt ist geformt durch das Auf und Ab der 43 oftmals steilen Hügel, wobei jede Erhebung über 30 Meter bereits als „Hill“ bezeichnet wird. Am bekanntesten ist die Lombard Street, die in zehn Serpentinen fast 30% Gefälle überwindet.
| Zahlen und Fakten San Francisco |
|---|
Land USA City-Code SFO Einwohner ca. 824.500 Klimazone* Mittelmeerklima Fläche 125 km² Sprachen** Englisch Zeitzone GMT --8 Höhe Ø 5 m über NN Währung(en) Internetpräsenz |
* Temperatur min.: Januar mit Ø 9,2°C
Temperatur max.: August mit Ø 17,2°C
Niederschlag max.: Januar mit Ø 118 mm
“If you're going to San Francisco
Be sure to wear some flowers in your hair
If you're going to San Francisco
You're gonna meet some gentle people there”
(Scott McKenzie)
Noch heute ist in der einstigen Hippie-Hauptstadt ein Hauch des Lebensgefühls zu spüren, das dieser weltbekannte Song aus den 1960er Jahren zum Ausdruck bringt. Zwar ist die Blütezeit der Flower Power auch in San Francisco längst vorbei, die entspannte Atmosphäre jener Tage ist der kalifornischen Küstenstadt jedoch erhalten geblieben.
Besonders der multikulturelle Mix der knapp 825.000 Einwohner sorgt für das lockere und kosmopolitische Flair San Franciscos. Die Stadt wirkt auf manchen Besucher nicht typisch amerikanisch, sondern vielmehr europäisch mit südamerikanisch-asiatischem Touch.
Typisch oder nicht, diese Mischung macht’s: Bei Touristen aus aller Welt ist San Francisco als Ziel für Städtereisen in die USA sehr beliebt.
Beliebtheit genoss auch der Namensgeber der Stadt, denn Missionare benannten sie nach Franz von Assisi, den Heiligen Franziskus. „Frisco“ wird San Fransisco fast nur von Besuchern genannt, die Einheimischen empfinden die Bezeichnung als abwertend und bevorzugen die Spitznamen „San Fran“ oder „Belle of the Bay“ für die Stadt an der Bucht.
Viele Fotos von San Francisco zeigen schmale viktorianische Holz-Villen, die sich kontrastreich von den Hochhäusern im Hintergrund abheben. Für das Erscheinungsbild der Metropole ist diese Ansicht typisch, denn über 15.000 der so genannten „Victorians“ erinnern noch heute an den vergangenen Glanz der Goldgräberzeit Mitte des 19. Jahrhunderts, zu der sie erbaut wurden.
Nicht nur die Goldsucher prägten die Geschichte San Franciscos. Fast ein Jahrhundert später war sie Ausgangspunkt für soziale Revolutionen. Die bekanntesten unter ihnen sind die Friedensbewegung des „Summer of Love” im Jahre 1967, der Feminismus und der Kampf für die Rechte der Schwulen- und Lesben. Die Stadt im Sunshine-State verfügt heute über die größte Gay-Community der Welt, die hauptsächlich im Homosexuellen-Viertel Castro lebt.
Doch nicht nur Lebensstil, Geschichte und Architektur prägen San Francisco: Das ungewöhnliche Stadtbild wird geformt durch das Auf und Ab der 43 oftmals steilen Hügel, wobei jede Erhebung über 30 Meter bereits als „Hill“ bezeichnet wird. Am bekanntesten ist die Lombard Street, die in zehn Serpentinen fast 30% Gefälle überwindet.
Ein weiteres typisches Kennzeichen ist die Lage auf der nördlichen Spitze einer 48 Kilometer langen und 10 Kilometer breiten Halbinsel. Im Westen wird sie vom Pazifik, im Norden von der Meerenge Golden Gate und im Osten von der San Francisco-Bay begrenzt.
Zu den höchsten Erhebungen zählen die 300 Meter hohen Twin Peaks im Süden der Stadt. Auf dem Gipfel dieser Zwillingshügel eröffnet sich ein schöner Panoramablick über San Francisco. Im Sommer verdeckt allerdings besonders gegen Mittag oft ein Nebelschleier die Sicht. Nebel ist ein häufiges Phänomen in San Francisco, da die Stadt an drei Seiten von Wasser umschlossen ist. Auch die Temperaturen sind auf der Halbinsel bis zu 10 °C niedriger als in der Umgebung. Die beste Reisezeit ist im September und Oktober, denn im Herbst entsteht der Nebel seltener.
Durch die Lage am St. Andreas-Graben und auf anderen Verwerfungen ist San Francisco sehr erdbebengefährdet. Zwei Kontinentalplatten bewegen sich dort aneinander vorbei. Wenn sich die Platten ineinander verkeilen entstehen Spannungen, die sich in Erdbeben entladen können.
Das verherendste Beben fand am 18. April 1906 mit einer Stärke von 8,3 auf der Richterskala statt und legte große Gebiete der Stadt in Schutt und Asche.
Sehenswürdigkeiten / Highlights
Die Golden Gate Bridge ist das Wahrzeichen San Fransiscos und bietet Fotografen einen besonders imposanten Anblick, wenn ihre 227 Meter hohen Pfeiler aus dem dichtem Nebel ragen, der besonders im Sommer keine Seltenheit ist. Ein Bummel durch das überfüllte Hafenviertel Fisherman’s Wharf entlang des breiten Holzstegs von „Pier 39“ hat trotz der Menschenmassen seinen Reiz, denn Kitschiges und Kurioses sorgen zumindest für Spaß und Abwechslung. Al Capone saß von 1934 bis 1939 auf der Gefängnisinsel Alcatraz ein, deren Besuch heute per Fähre möglich ist. Die aufwändige Technik der ungewöhnlichen Straßenbahnen San Franciscos können Interessierte im Cable Car-Museum bestaunen.
Historie und Wirtschaft
Gefängnisinsel Alcatraz alias „The Rock”
Der Name „Alcatraz“ entspringt dem Spanischen „Isla de los alcatraces“ und bedeutet übersetzt „Insel der Pelikane“. Beeindruckender klingt jedoch die Bezeichnung „The Rock“, die spätestens seit dem gleichnamigen Kinofilm aus dem Jahr 1996 in aller Munde ist.
Keine andere Attraktion in San Francisco hat einen so starken Bedeutungswandel erfahren wie die Gefängnisinsel Alcatraz, deren bekanntester Insasse Al Capone war. In den Jahren 1934 bis 1963 wurde sie von Gangstern als Hochsicherheitsgefängnis gefürchtet, seitdem ist das Zuchthaus als Museum eine der beliebtesten Touristenattraktionen Kaliforniens. Besonders in den Sommermonaten können Karten für die Schiffsfahrt zur Insel bereits Tage im Voraus vergriffen sind. Es empfiehlt sich daher, schon frühzeitig am Schalter des Pier 41 Tickets zu reservieren. Die Fähren der Red & White Fleet starten von der Fisherman’s Wharf und fahren im Halbstunden-Takt nach Alcatraz. Die Überfahrt zur fünf Kilometer östlich von Golden Gate gelegenen Insel dauert etwa 25 Minuten. Für Menschen mit Gehbehinderung kann der Ausflug allerdings problematisch werden, denn auf der Insel ist ein steiler Weg hinauf zum Gefängnis zurückzulegen
Golden Gate Bridge – Das Wahrzeichen von San Francisco
Die Golden Gate Bridge ist nicht nur das Wahrzeichen San Franciscos sondern zugleich auch ein technisches Meisterwerk: Tiefes Wasser, eine starke Wind- und Meeresströmung sowie die weite zu überbrückende Strecke schienen das Großprojekt unmöglich zu machen. Selbst die lange Suche nach einem Geldgeber und etwa 2000 Gerichtsverfahren der Brückengegner konnten das Vorhaben jedoch nicht stoppen. 1933 war es dann soweit, und in nur vier Jahren Bauzeit entstand die achtgrößte Hängebrücke der Welt, die San Francisco mit Marin County verbindet. Die Gesamtlänge beträgt 2.737 Meter, davon entfallen 1.966 Meter auf die eigentliche Hängebrücke. Bis zu 235 Meter Höhe erreicht das Bauwerk, in dem 1.000.000 t Stahl und 520.000 m³ Beton verbaut wurden. Neben den Naturgewalten muss die Brücke heute auch noch mit einer Extrembelastung der anderen Art fertig werden, denn jährlich passieren knapp 45 Mio. Fahrzeuge die Golden Gate Bridge. Die Brücke kann aber nicht nur per Auto, sondern auch zu Fuß, mit dem Fahrrad oder per Bus überquert werden.
Ein besonderer Tipp ist ein Helikopter-Rundflug mit Start am San Francisco International Airport, der beste Aus- und Überblicke auf das Stadtgebiet, die Pazifikküste und die Golden Gate Bridge verschafft.
Cable Cars – Kalifornien kurios
Die berühmten Cable Cars sind in San Francisco nicht nur Transportmittel, sondern auch eine der Hauptattraktionen. Zur Anpassung an die steilen Hügel der Stadt werden die Straßenbahnwagen von Seilen unterhalb der Fahrbahn gezogen. Obwohl die Technik anderswo bereits Verwendung fand, standen im Jahre 1873 die ersten Benutzer den ungewohnt pferdelosen Wagen skeptisch gegenüber – doch die Bahnen fuhren tatsächlich. Heute rollen gleich drei Linien bergauf und bergab. Jede der Strecken wird dabei nicht nur zum Fahrerlebnis sondern zugleich zur Sightseeingtour.
Wer mehr über Technik und Funktionsweise der kuriosen Bahnen erfahren will ist im Cable Car-Museum in der Manson Street an der richtigen Adresse. Im selben Gebäude befinden sich dort Antriebsstation, Garage, Werkstatt und Museum. Von einer Galerie aus kann der Besucher die Rollen und Räder beobachten, an denen die stählernen Zugseile der Wagen entlanglaufen.
Cable Cars der etwas anderen Art sind im „Guinness Museum of World Records“ in Fisherman’s Wharf zu sehen, denn dort befindet sich ein originalgetreues Modell, erbaut aus 275.000 Streichhölzern.
Travel Highlights
Golden Gate Bridge, Gefängnis-Insel von Alcatraz, Cable Cars, Buena Vista Park, China Town, Twin Peaks, Lombard Street, Stadtviertel SoMa, Coit Tower, San Francisco Museum of Mordern Art, Fisherman’s Wharf
Shopping
„Shop 'til you drop”- Einkaufen bis zum Umfallen ist in San Francisco kein Problem, denn die zahlreichen Shoppingmalls warten in jeder Preislage und Stilrichtung mit massenhaft bunter Auswahl auf. Ein lohnenswerter Tipp sind die zahlreichen Outlet-Center, die Markenware meist wesentlich günstiger als in Deutschland anbieten.
Union Square: Am zentralen Platz in San Francisco befinden sich große Kaufhäuser wie Macy´s sowie der Levis Superstore, der Hemden, Sweatshirts und Jeanshosen der bekannten Marke oftmals zu Schnäppchenpreisen veräußert.
Fisherman’s Wharf: Souvenirshops in Hülle und Fülle sind ein untrügliches Kennzeichen dafür, dass Fisherman’s Wharf hauptsächlich von Touristen bevölkert wird und mit einem ursprünglichen Fischerhafen fast nichts mehr gemeinsam hat. Ein Bummel durch das überfüllte Hafenviertel entlang des breiten Holzstegs von „Pier 39“ hat trotzdem seinen Reiz, denn Kitschiges und Kurioses sorgen zumindest für Spaß und Abwechslung.
Achtung: Wer sich in den USA mit Klamotten eindeckt sollte unbedingt wissen, dass der Einkauf nur bis zu einer bestimmten Höchstsumme zollfrei ist (derzeit 175 € pro Person). Die Quittungen sollten daher immer aufgehoben werden, denn sonst rechnet der Zoll den meist höheren europäischen Preis an.
Flughäfen in San Francisco
☍ San Francisco International Airport (SFO)
Der San Francisco International Airport (SFO) ist mit drei Terminals der größte Flughafen der Region und liegt etwa 20 Kilometer südlich der Innenstadt.
Vom Airport aus fahren Shuttlebusse in die Stadt, die eine günstige Alternative zu Taxis darstellen.
Airlines in San Francisco
ab Frankfurt nonstop in ca. 11 Std.
☍ United Airlines nur mit Zwischenstopp in anderen US-Städten (meist Chicago oder Dallas)
☍ American Airlines
Essen und Trinken
Essen: Besonders beliebt sind frischer Fisch und Meeresfrüchte. Zu den Spezialitäten San Franciscos zählen Krabben, Hummer, Tintenfisch und Hai. Durch den Multikulti-Mix der Bewohner sind beispielsweise indische, chinesische, italienische und französische Lokale in großer Zahl vorhanden. Von bekannten Fastfood Ketten und Sushi-Bars bis zu vegetarischen Restaurants werden alle kulinarischen Vorlieben abgedeckt. Trinken: Beliebt sind die Coffee Houses, die europäischen Kaffeehäusern ähneln.
Anbieter
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Nützliche Informationen
Obwohl San Francisco nach Los Angeles, San Diego und San José nur die viertgrößte Stadt Kaliforniens ist, spiegeln ihre Viertel eine erstaunliche Internationalität wider. Ein Spaziergang quer durch die City ist wie eine Reise über verschiedene Kontinente: Unweit voneinander entfernt bieten beispielsweise Chinatown, Japantown, das French Quarter, der Richmond District mit vielen irischen und russischen Bewohnern oder North Beach alias „Little Italy“ Einblicke in unterschiedlichste Kulturen.
Auch Grünflächen gibt es in den meisten dieser Stadtviertel reichlich. Wer allerdings glaubt, dass alle Stadtparks ähnlich aussehen, war noch nicht im Golden Gate Park. Der größte Stadtpark der Welt ist 5 km lang und 800 Meter breit. Beim Schlendern durch den Garten tauchen links und rechts immer wieder Überraschungen auf: hier ein Japanischer Teegarten, dort ein Planetarium oder eine kleine Büffelherde, die den erstaunten Besucher bedächtig begutachtet.
SoMa – Das Künstlerviertel „South of Market Street“
San Franciscos Viertel SoMa erinnert nicht nur dem Namen nach an SoHo in New York. Genau wie der Stadtteil des Big Apple ist auch SoMa ein beliebtes Künstlerquartier. Seinen Namen erhielt der Bezirk San Franciscos aufgrund seiner Lage südlich der Market Street. Das ehemalige Industriegebiet mit Fabriken und Lagerhallen hat sich zum beliebten Künstlerquartier gewandelt. Zu den Highlights des Viertels zählt das „San Francisco Museum of Modern Art“ in der 151 Third Street, das besonders für die Ausstellung expressionistischer Werke und experimenteller Fotografie bekannt ist.
Ein Insidertipp in SoMa ist die Folsom Street, denn dort findet sich eine große Auswahl schicker Bars, edler Restaurants und charmanter Clubs – allerdings sind auch die Preise entsprechend stilvoll.
Pacific Heights – Viertel der prächtigen Prunkvillen
Pacific Heights ist ein teures Wohnviertel entlang eines 100 Meter langen Hügels unweit von Downtown San Francisco, dessen Charakter durch zahlreiche historische Villen geprägt ist. Bei einem Bummel rund um den Lafayette-Park sind einige der schönsten und bekanntesten Häuser in verschiedenen viktorianischen Baustilen zu sehen. Einen Blick ins Innere der Prunkvillen ermöglicht das Haas-Lilienthal-House in der Franklin Street, das mittwochs und sonntags gegen eine geringe Eintrittsgebühr besichtigt werden kann.
Auch die Lage von Pacific Heights trägt zu seiner besonderen Atmosphäre bei, denn die steilen Straßen bieten einen schönen Ausblick über Häusermeer, Küste und Golden Gate Bridge.
Exklusives Einkaufen ist in der Union Street angesagt, die über 200 noble Shops sowie 40 exquisite Restaurants und Cafés für den etwas größeren Geldbeutel zu bieten hat. Besonders bei schönem Wetter ist ein Bummel zu den zwei Yachtclubs des Viertels reizvoll, die den Reichtum der Bewohner sichtbar werden lassen.
Die Einwohner San Franciscos sind für ihre Lockerheit und Offenheit Fremden gegenüber bekannt. Viele Bewohner haben ihre Wurzeln in Europa und freuen sich, wenn sie beim Smalltalk mit Touristen ein paar Worte in der Muttersprache der Besucher zum Besten geben können.
Wer mit dem Auto nach San Francisco kommt, dem bietet die Stadt auf 43 Hügeln ein ganz spezielles Erlebnis, und besonders das Parken ist in den steilen Straßen oft schwierig. Damit sich das Auto nicht selbständig macht, müssen die Vorderräder Richtung Bürgersteig gedreht werden, wenn das Auto bergab steht und Richtung Straße, wenn man bergauf parkt.
Mietwagen sind in San Francisco meist teurer als in Deutschland, und besonders die Gebühr für den zweiten Fahrer ist hoch. Empfehlenswert ist daher, den Leihwagen bereits im Internet zu buchen.
Unbedingt nötig ist ein Auto in San Francisco allerdings nicht, denn das öffentliche Verkehrssystem ist sehr gut ausgebaut. Innerhalb der Stadt verkehren mehrere Muni-Metro Straßenbahnen und Busse sowie die BART-Schnellbahnen für Fernstrecken.
Das Nachtleben der Stadt ist so vielfältig wie ihre Bewohner. Besonders Danceclubs, Jazzbars und Pubs gibt es in „San Fran“ satt. Live-Music von ständig wechselnden Bands bietet beispielsweise der Club Jazz at Pearls an der 256 Columbus Avenue/Pacific Avenue. Mit Einheimischen beim Cocktail plaudern kann man in der Mars Bar in SoMa, in der Touristen die Ausnahme sind.
Weitere Informationen unter unseren hilfreichen Links:
☍ SFGate Online News
☍ Examiner San Francisco Online News
☍ BART Fernbahnen (dt./engl.) Underground-ähnliche Schnellbahnline
☍ Muni-Metro Straßenbahnen und Busse (engl.)
☍ San Francisco Youth
☍ HRS (dt./engl.)
☍ RED & WHITE FLEET- Fähren in San Francisco (engl.)
☍ San Francisco Museum of Modern Art (engl.)
☍ Stadtplan San Francisco
