New York

San Francisco

Chicago

Las Vegas

Washington D.C.

Los Angeles

Miami

Boston

Dallas

Orlando

Honolulu

USA

Die USA sind das drittgrößte Land der Erde und ein Staat der Superlative: Hier findet man die größten Metropolen wie New York, San Francisco, Los Angeles oder Chicago, die längsten Panoramastraßen wie die legendäre Route 66 und die spektakulärsten Naturwunder wie den Grand Canyon, das Monument Valley oder den Yosemite National Park. Die Bevölkerung. des klassischen Einwandererlandes ist multikulturell gemixt, und fast jeder zweite US-Bürger hat Vorfahren in Europa. Viele Amerikaner sind sportbegeistert und feuern ihre Teams bei Baseball, American Football, Eishockey oder Basketball an. Typisch für die amerikanische Küche sind Barbecue, Sandwiches, Burger, Steaks sowie Fisch und Meeresfrüchte.

Zahlen und Fakten USA
Kontinent
Nordamerika
Hauptstadt
Washington D.C.
Staatsform
Präsidiale Bundesrepublik
Einwohner
296 Mio.
BIP pro Kopf/Jahr
44800 $
Landesfläche
9.631.418 km²
Zeitzone
GMT --6 bis -11
Sprache(n)*
Englisch
Währung(en)
US-Dollar ($)
Internetpräsenz

* lokal auch Spanisch (besonders in den Südstaaten) und indianische Sprachen

Sehenswürdigkeiten / Highlights

In Los Angeles wandelt der Besucher am Walk of Fame auf den Spuren der Hollywood-Stars. Der sonnige Venice Beach bietet beste Möglichkeiten zum Relaxen, Beachvolleyball spielen oder zum Joggen und Inline-Skaten auf der Strandpromenade. Disneyworld in Florida und das Glücksspielparadies Las Vegas locken Erlebnisreisende an. In Washington D.C. wird die politische Macht der USA bei der Besichtigung von Pentagon, Weißem Haus und Capitol greifbar. Natur pur bei dem Urlaub in den USA bietet hingegen der Yellowstone Nationalpark mit heißen Quellen, Canyons und Wasserfällen. Beim Trekking oder Biking lassen sich der Indian Summer in den Neuengland-Staaten oder die Fjordlandschaft Alaskas erleben.

Allgemeine Informationen
Zollbestimmungen Link Zollbestimmungen für USA
Landesvorwahl +1
Strom und Steckdosen 120 Volt Wechselstrom, 60 Hertz, Steckertyp 3
Mietwagen Mindestalter in der Regel 21-25 Jahre, je nach Fahrzeugklasse Ausnahmen möglich.
Öffnungszeiten Banken Montag-Freitag 9.00-15.00

Klima USA

Klimazonen: Feucht-heißes Klima (z. B. Regenwald), Trocken-heißes Klima (z. B. Wüste, Savanne), Mittelmeerklima, Warmgemäßigtes Kontinentalklima, Seeklima, Kaltes Klima

überwiegend warm- und kühlgemäßigte Zone, im Süden subtropisch bis tropisch

Gliederung

Die USA gliedern sich in einen Hauptstadt-Distrikt (District of Columbia) und 50 Bundesstaaten.

Bevölkerung

Weiße (85,3 %), Schwarze (12 %), Hispo-Amerikaner (10,3 %), Asiaten (3,3 %), Indianer, Inuit und sonstige Ureinwohner (0,7 %)

Religionen

81 % Christen (davon 52 % Protestanten, 26 % der römisch-katholisch,3 % Orthodoxe), 14,2 % Religionslose, 2 % Mormonen, 1,4 % Juden, 0,5 % Moslems sowie kleinere Gruppen Buddhisten, Hindus und Zeugen Jehovas, 62 % der Bevölkerung gehören einer von 238 Religionsgemeinschafen an

Beliebteste Aktivitäten

Motorrad fahren, Wohnmobilreisen, Events erleben, Sprachurlaub

Die fast 20 000 km Küstenlinie ermöglichten Aktivitäten am Strand, Surfen und Segeln. Wandern und Zelten in den Nationalparks, Städtetouren, Shoppen, Motorrad- und Caravantouren

Essen und Trinken

Typisch für die amerikanische Küche sind: Barbecue, Sandwiches, Burger, Steaks, Meeresfrüchte Getränke: Soft-Drinks, Cocktails, Milchshakes, verschiedene Wein- und Biersorten

Nationale Feiertage

01. Januar- New Year’s Day:
dritter Montag im Januar- Martin Luther King Day
dritter Montag im Februar- President’s Day
letzter Montag im Mai- Memorial Day
04. Juli- Independence Day:
erster Montag im September- Labor Day
zweiter Montag im Oktober- Columbus Day
11. November- Veterans Day
vierter Donnerstag im November- Thanksgiving Day
25. Dezember- Christmas Day

Anbieter

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Die USA sind ein Land der Superlative: Hier findet man die größten Metropolen wie New York mit den höchsten Wolkenkratzern, die längsten Panoramastraßen wie die legendäre Route 66 und die beeindruckendsten Naturwunder wie den Grand Canyon.
Natur pur kann man in den Nationalparks beim Beobachten von frei lebenden Bisons, Grizzlybären und Wölfen erleben.
Charakteristisch für die Vereinigten Staaten sind die Schachbrettmuster der am Reißbrett entstandenen Großstädte und die großen Distanzen, die es zwischen einzelnen Bundesstaaten zurückzulegen gilt
Sport ist eine wichtige Freizeitbeschäftigung der Amerikaner, und Sportarten wie Baseball, American Football, Eishockey oder Basketball genießen ein hohes Ansehen. Den Text der Nationalhymne kann im Land des Patriotismus wohl jeder mitsingen.

Geographisch lassen sich die USA in vier Großlandschaften gliedern: Die Kordilleren (ein Gebirgszug im Westen Nord- und Südamerikas, z.B. die Rocky Mountains), die Inneren Ebenen (trockenes Gebiet östlich der Rocky Mountains), die Appalachen (bewaldetes Hochgebirge im Osten) und die östliche Küstenebene.

An attraktiven Reisezielen mangelt es dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten ganz sicher nicht. Naturbegeisterte kommen in den National Parks voll auf ihre Kosten.
Die Highlights für Sightseeing-Fans sind die beeindruckenden Megacities, von denen jede einzelne ihren ganz eigenen Charakter hat. Während das von den Pilgervätern gegründete Boston als Wiege der Unabhängigkeit gilt, wurde die Jazzhauptstadt Chicago durch Al Capone berühmt. In Los Angeles kann der Besucher am Walk of Fame auf den Spuren der Hollywood-Stars wandeln und sich anschließend am sonnigen Venice Beach erholen.
Erlebnisurlaubern bieten sich Ziele wie Disneyland oder das Glücksspielparadies Las Vegas an.
In Washington D.C. wird die politische Macht der USA bei der Besichtigung von Pentagon, Weißem Haus und Capitol beeindruckend greifbar.

Der Yellowstone Nationalpark

Der Yellowstone Nationalpark im Nordwesten der USA ist mit einer Fläche von fast 9000 km² etwa dreimal so groß wie Luxemburg. Er erstreckt sich über die Bundesstaaten Wyoming, Montana und Idaho und entstand in der Einbuchtung des Yellowstone Vulkans, in der man Geysire und heiße Quellen hautnah erleben kann. Die Wind-River-Bergkette bildet einen malerischen Hintergrund zu einer von Canyons und einem Fluss mit Wasserfällen geprägten Landschaft mit ursprünglichen Nadelwäldern.

New York City

Einen größeren Kontrast zu den scheinbar menschenleeren Weiten der Nationalparks könnte es kaum geben, als die hektische Megacity New York. Rund um den Times Square lässt sich zwischen dem dichtem Gedränge der Taxis und den flimmernden Werbetafeln der Puls der Stadt erleben. Die Freiheitsstatue als Symbol für Unabhängigkeit und der Höhenrausch der Skyscraper spiegeln die amerikanischen Ideale wider. Auf der Brooklyn Bridge eröffnen sich atemberaubende Ausblicke auf die New Yorker Skyline.

Historie und Wirtschaft

Nachdem Jahrtausende lang nur die Vorfahren der Indianer das Land bevölkert hatten, kamen nach der Entdeckung Amerikas durch Kolumbus 1492 die ersten Siedler ins Land.
In großem Umfang kamen besonders im 17. Jahrhundert viele Europäer an, die durch die Not im Mutterland zum Auswandern gezwungen waren, wie die Pilgerväter aus dem Nordosten. In den neu gegründeten Kolonien wurde mit Hilfe von Sklaven Plantagenanbau betrieben. Kurz nach dem Unabhängigkeitskrieg der Siedler trat im Jahre 1789 die Verfassung der USA in Kraft, deren erster Präsident George Washington wurde.

Die USA sind die größte Volkswirtschaft der Welt mit einem Bruttoinlandsprodukt von 13,5 Billionen US-Dollar. 73 % der Einnahmen stammen aus dem Dienstleistungssektor, hierbei ein Drittel allein aus dem Banken-, Versicherungs- und Immobiliengeschäft. Das Pro-Kopf-Einkommen ist mit 35 400 $ das achthöchste weltweit. Jedoch könnten auch hier die Gegensätze kaum größer sein: Jeder achte Einwohner der USA lebt unter der Armutsgrenze.

Die unterschiedlichen Klimate werden durch die Größe des Landes und die nordsüdwärts verlaufenden Gebirge bestimmt. Während im Norden kühlgemäßigtes Klima vorherrscht, sind im Binnenland durch das Kontinentalklima große Temperaturunterschiede zwischen Sommer und Winter anzutreffen. In Florida ist das Klima subtropisch, in den Südstaaten tropisch.
Durch die starken Luftdruck- und Temperaturgegensätze kommt es in den trockenen Ebenen der Great Plains häufig zu Tornados und an der Golfküste zu Hurrikans.
Auch die Temperaturen sind dementsprechend sehr unterschiedlich. Im Süden Floridas liegen die Mittelwerte bei 19° C im Januar und 28° C im Juli. Hier ist der Niederschlag mit 1500 mm im Jahr deutlich höher als in der Pazifikküste mit einer Niederschlagsmenge von durchschnittlich 370 mm pro Jahr.

Die beste Reisezeit

Die beste Reisezeit ist stark abhängig von der Lage des Bundesstaats innerhalb der USA. Während in den Neuengland-Staaten der Herbst die beste Reisezeit darstellt (Indian Summer), ist es in den höher gelegenen Nationalparks im Südwesten und im Gebirge zu dieser Jahreszeit schon recht kühl. Für den Süden mit Florida sowie für die Wüstenstadt Las Vegas ist in den Monaten März bis Mai die beste Zeit, während für die meisten Ziele an der Ost- und Westküste besonders September und Oktober klimatisch günstig sind.
Besonders in Großstädten wie New York City werden die enormen Temperatur-Unterschiede zwischen den Jahreszeiten spürbar. Während in der Sommerhitze die Straßen zu brennen scheinen, sollte man sich im Winter mit warmer Kleidung gegen die oft unangenehm niedrigen Temperaturen und den häufig eisigen Wind rüsten.

Die Vereinigten Staaten sind als Einwanderungsland geprägt von der Vielfalt der Kulturen. Auch heute noch pflegen die Nachfolger ehemals unterschiedlicher Nationalitäten ihre ursprünglichen Sitten und Bräuche. Aus den Reihen der einstigen Sklaven gingen neue Musikstile wie Jazz und Blues hervor.
Das Streben nach Glück, das aus dem Inhalt der Unabhängigkeitserklärung hervorgeht, ist ein wichtiger Bestandteil des „American Way of Life“.

Schlecht gelaunte Amerikaner wird man selten treffen, denn (zumindest oberflächliche) Freundlichkeit ist wichtig, wobei der small talk im Alltag eine große Rolle spielt.

Ein Restaurantbesuch ist für Amerikaner ein Luxus. Französische, mexikanische und chinesische Küche sind ebenso kostspielig wie ein Besuch in italienischen Pizzerias, die, anders als in Deutschland, zum gehobenen Preisniveau zählen. Ausweichen kann man auf die Systemgastronomie, die mit zahlreichen Burger-, Pizza-, Fisch- und Süßspeisenketten im ganzen Land anzutreffen ist.

Trinkgelder werden erwartet, denn darauf sind die niedrigen Löhne im Servicebereich ausgelegt. Dies ist nicht der Fall, wenn im Restaurant „Tip is included“ unter der Rechnung steht.

Raucher haben es in den USA inzwischen schwer, in vielen Restaurants und Bars ist das Rauchen vollständig untersagt, teilweise gibt es gekennzeichnete Raucherbereiche.

In Sachen Freizeitkleidung mögen es die Amerikaner leger und sportlich. Selbst in manchen gehobenen Hotels werden Turnschuhe heute ohne Probleme akzeptiert.

Die USA haben einen anderen Netzstandard als Europa. Zudem ist guter Empfang meist nur in den Städten bzw. Ballungsgebieten vorhanden. Eine Ausnahme bilden hier die Quadband-Handys, mit denen so gut wie überall Empfang möglich ist.

Anreise

Flug: Alle großen Carier bieten diverse Ziele in den USA an, beispielsweise British Airways, American Airlines, Air France/KLM, Lufthansa, Delta und United

Sonstiges: Schiffsanreise: Dauer ca. 14 Tage, ca. 2500 € bei Innenkabine (z.B. mit Queen Mary 2) Häfen: z.B. Southampton - New York (www.kreuzfahrten-pool.de)

Kontaktadressen

Deutsche Botschaft in Washington D.C.
Amerikanische Botschaften in Deutschland
Amerikanische Botschaft in Österreich
Amerikanische Botschaft in der Schweiz

Weitere Informationen unter unseren hilfreichen Links:

aktuelle Infos (engl.)
U.S. News and World Report (engl.)
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Jugendherbergen in den USA (engl.)
Hostelworld
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