Gebeco
Gebeco ist ein langjähriger Kieler Reiseveranstalter für Studienreisen, Erlebnisreisen, Aktivreisen, wie Fahrradreisen und Wanderreisen sowie Städtereisen.
Wir zählen zu den führenden Veranstaltern von Studien- und Erlebnisreisen. Die Persönlichkeiten unserer Mitarbeiter*Innen und unserer Reiseleiter*Innen prägen unsere Reisen, die nicht normiert und zertifiziert, sondern eben individuell sein dürfen und auf die Bedürfnisse der Teilnehmer und Umstände Rücksicht nehmen. Wir gestalten den Markt mit. Ambitionierte Ziele bestimmen unseren Auftritt. Dafür setzen wir unsere Fähigkeiten gezielt ein und nutzen unsere langjährige Erfahrung im Organisieren von Reisen.
Kontakt
Gebeco GmbH & Co KG
Holzkoppelweg 19
24118 Kiel
Hotline: +49-(0)431-54460 (Festnetz Standard)
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Gebeco Bewertung und Test 2026
Der Reiseanbieter Gebeco wurde durchschnittlich mit 4,08 von 5 möglichen Sternen durch insgesamt 336 Personen bewertet. Um Ihnen einen bestmöglichen Überblick über die Qualität und die Beurteilung von Gebeco zu bieten berücksichtigt smavel dabei auch die Bewertungen auf anderen Meinungsportalen.
Erfahrungen Gebeco
-Usermeinungen & Kunden-Rezensionen
Reise: Glanzlichter Vietnam und Kambodscha
Bereits bei der Ankunft in Hanoi wurden wir vom örtlichen Reiseleiter, Thanh Son Nguyen zur Begrüßung in radebrechendem Deutsch angemeckert, dass wir draußen gewartet haben, er habe uns gesucht. In den Reiseunterlagen von Gebeco steht expressiv verbis „Ihre Reiseleitung wird Sie außerhalb der Ankunftshalle des Flughafens beim Ausgang A1 in Empfang nehmen.“ Eben dort haben wir gestanden. Abgesehen davon, waren wir trotzdem nicht zu spät, sondern es verblieb noch eine gute halbe Stunde bis zur angekündigten Treffzeit. Dieses Erlebnis ist symptomatisch für den weiteren Reiseverlauf und das Verhalten der wechselnden Reiseleiter:
– Programm wurde nicht transparent gemacht: Es gab keinerlei Informationen über den genauen Tagesablauf. Vielmehr hatte man den Eindruck, die Reiseleiter machen alles so wie es am besten in ihren Tagesplan und Geldbeutel passt. So wurden Umwege gefahren, um irgendwelche Verkaufshallen zu besuchen, was als Kennenlernen örtlichen Handwerks vermarktet wurde oder erst gar nicht im Reiseplan von Gebeco enthalten war. Wir hatten uns zu fügen, Nachfragen wurden praktischerweise aufgrund der mangelnden Sprachkenntnisse nicht verstanden.
– Die sprachlich qualifizierte Reiseleitung besaß de facto maximal Sprachniveau A2 ergänzt um einzelne Fachwörter aus dem C1-Wortschatz, die sich aber zwangläufig aus dem zu vermittelnden Inhalt ergeben. Es war eine großenteils unzumutbare Aneinanderreihung von Nomen und Adjektiven ohne jegliche Grammatik und mit großen Aussprachedefiziten. Auf Verben wurde überwiegend einfach ganz verzichtet. Um nur einige Beispiele zu nennen: „Hier viel Amerika“, „Tiefe tief, Breite breit“, Haufrau, Eisenholz. Die einzige sprachliche Ausnahme machte Reiseleiter Khan, der allerdings nicht im Programm steht.
– In Hue gab es drei verschiedene Reiseleiter, von denen nur einer im Programm stand, Ngo Dinh Ngoc . Dieser hat dann das Programm von zwei Tagen in einen Tag gepresst, so dass wir in der prallen Sonne durch die Grabanlagen sowie die Kaiserstadt getrieben wurden. Ich wähle bewusst dieses Verb, denn wir hatten widerspruchslos dem Reiseleiter zu folgen bzw. um ihn herumzustehen. Unsere Wünsche nach Schatten, Pause, Essen, Trinken und Toilette wurden im besten Fall abfällig kommentiert, im schlechtesten einfach ignoriert, sodass wir uns schließlich einfach separiert und zur angegebenen Zeit am Bus gewartet haben. Der Reiseleiter am folgenden Tag, Khan, war eine sprachlich erfreuliche Ausnahme. Die Funktion der dritten Reiseleiterin am Abflugtag ist unklar. Außer Begleitung im Bus hat sie nichts gemacht.
– inkludierte Mahlzeiten: Hier musste gegessen werden, was auf den Tisch kam. Generell gab es nur Set-Menüs, meistens waren die Essen so geplant, dass man einige Stunden nach Ende des Tagesprogramm irgendwo hingefahren wurde, ohne dass vorher – trotz Nachfrage – mitgeteilt wurde, wohin und was es zu essen gab. Wir haben uns hier abgesondert, weil wir die Zeit lieber in den jeweiligen Städten und für uns genießen wollten mit Essen nach unseren Wünschen. Das wurde jedes Mal dramatisiert und bedurfte mehrerer Wiederholungen, dass wir nicht mitkommen möchte. Ein Nein akzeptierten die Reiseleiter grundsätzlich nicht – zumindest nicht beim ersten, zweiten, dritten Mal.
Vom Essen an Board des Schiffes konnten wir uns leider nicht separieren, denn es gab keine Alternative anderweitig irgendetwas zu essen. Wieder handelte es sich um ein Set-Menü, das in Einzelteilen serviert wurde. Jeder Bestandteil wurde separat geliefert, als seien es verschiedene Gänge. Bis zum Reis – der das einzig genießbare war – mussten wir eine knappe Stunde warten. Ansonsten wurde allerlei Undefinierbares, wahlweise totfrittiert oder nur aus Fett bestehen, Geschmackloses oder Überpfeffertes geboten. Insgesamt billiges, schlechtes Kantinenessen. Zum Frühstück gab es auch wieder ein Set-Menü mit ähnlichen Speisen. Eine gute Gelegenheit zu fasten.
Das Abendessen in Hue, das wir im Vorfeld abgesagt hatten, wurde auf Wunsch der anderen vier Mitreisenden auf Mittag verschoben, was wir erst erfahren haben, als wir an einem Restaurant irgendwo im Nirgendwo abgesetzt wurden und der Reiseleiter meinte, wir sollten uns jetzt dahin sitzen und warten, bis die anderen gegessen hätten. Das Restaurant war nur 10 Minuten mit dem Bus vom Hotel entfernt. Hier wäre das Angebot, uns dann zum Hotel zu bringen, angemessen gewesen. Erst als wir darauf bestanden haben, unsere Koffer zu bekommen, weil wir selbständig mit einem Taxi ins Hotel fahren wollten, anstatt zwei Stunden im Restaurant zu sitzen, wurden wir, freilich nicht ohne dramatische Einlage des Reiseleiters, schlussendlich mit unserem Minibus zum Hotel gefahren. Die angekündigten Probleme beim Check-In aufgrund der Uhrzeit gab es nicht.
– An den Tagen, wo kein Essen inkludiert war, wurde uns keine Möglichkeit gegeben mittags etwas auf eigene Kosten zu essen; es wurde aber auch nicht vorab kommuniziert, dass es nach dem Frühstück bis abends keine Gelegenheit mehr zum Essen gäbe. Zeit wäre mehr als ausreichend vorhanden gewesen. Diesbezügliche Anmerkungen wurden ignoriert. Hier war natürlich die fehlende Sprachkenntnis äußerst praktisch, um einfach so zu tun, dass wir nicht verstanden wurde.
Der Höhepunkt war dann, als wir zwei Stunden auf die Fähre nach Phu Quoc warten mussten, wir aber bei einer Toilettenpause angeblich nicht ausreichend Zeit gehabt hätten, in dem Restaurant etwas zu essen. Wir sollten uns stattdessen bei einheimischen Marktständen Obst oder Kekse kaufen. Offensichtlich wollten Reiseleiter und Fahrer früher zurück nach HCMC fahren.
– Wartezeiten, Leerzeiten und „Beschäftigungstherapie“: Wir waren nur 6 Personen, was uns anfangs sehr gefreut hat. Allerdings wurde das Programm nicht auf diese Kleingruppe angepasst. Vielmehr bestand ein großer Teil des Tages aus Rumsitzen und ausgedehntem Warten auf Bus/Fähre/Einlass/Kartenkaufen etc., Aktivitäten ausdehnen (z. B. wurden in einem Café, wo wir angeblich etwas über Kaffee lernen sollten, aber außer zig Getränken nichts geboten wurde, immer wieder neue Getränke gebracht, um Zeit zu schinden) und Anfahren von Verkaufshallen mit Perlen, Seidentüchern, Bonbons und dergleichen, wo wir dann plötzlich sehr viel Zeit zur freien Verfügung bekamen. Die frühen Aufstehzeiten stehen in keinerlei Relation mit dem gebotenen Programm, was größtenteils aus Herumfahren und wartend Herumsitzen bestand.
Ebenso wurden wir immer ziellos durch die Gegend gefahren, wenn es darum ging, im Hotel einzuchecken. Angeblich seien die Zimmer nicht fertig gewesen. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit haben wir uns von dem Zeitschindenprogramm getrennt und sind selbständig ins Hotel gegangen. Unsere Zimmer waren immer verfügbar.
– Reiseleiter: weit entfernt von sprachlich qualifiziert (siehe oben), unhöflich (Beispiel: auf die Bitte, die Klimaanlage, die auf höchster Stufe stand, auszuschalten, wurde entgegnet „Bus hält gleich“ und Klimaanlage blieb an), respektlos, insbesondere Reiseleiter Manh (Beispiel: beim Aushändigen der Tickets „Sag Danke.“, „Sag ein Wort: Danke.“), unflexibel, unwillig (siehe Beispiele oben).
– Der Minibus war eine Zumutung angesichts der Straßenverhältnisse und Fahrweise. Es war stundenlanges reinstes Geruckel aufgrund der schlechten Straßenverhältnisse sowie des „sportlichen“ Fahrstils des Busfahrers bis zur Übelkeit
Grundsätzlich herrschte eine Attitüde vor, dass wir nicht zahlende Kunden sind, sondern dankbar sein sollen, diese Reise machen zu dürfen. Den eigenen Willen haben wir offenbar bei Buchung abgegeben. Die gesamte Reise ähnelte einem Schulausflug mit dem örtlichen Kader, bei dem wir dankbar sein sollten, dass wir mitkommen durften. Es stellt sich generell die Frage, ob Gebeco überhaupt weiß, was die Reiseleitung vor Ort macht und ob diese wiederum weiß, was das Programm ist.
Auf Phu Quoc haben wir uns dann entschlossen, die Reise nicht weiter mitzumachen, sondern auf unsere zusätzlichen Kosten den dortigen Aufenthalt zu verlängern und direkt von dort nach Hanoi für den Heimflug zu fliegen. Die schnelle Reaktion und Stornierung des Flugtickets von Kambodscha nach Hanoi auf unsere Kosten seitens Gebeco ist der einzig positiv anzumerkende Aspekt. Ebenso positiv zu erwähnen ist das Essen im Gemüsedorf, das wir teilweise selber zubereitet haben. Ansonsten sind unsere persönlichen Glanzlichter die Momente, wo wir uns gegen die Reiseleiter durchgesetzt haben und statt Verkaufstour oder Abendessen stunden nach Ende des Tagesprogramms unsere eigenen Wege gegangen sind, z. B. mit einem über tripadvisor gebuchten Kochkurs in Hanoi.
Sehr schöne Rundreise
19.02.2024
„Magisches Südafrika – tatsächlich eine Faszination!
Eine rundum empfehlenswerte Reise! Tolle Eindrücke, schöne Hotels, spannendes Programm, gute Organisation und ein absoluter Glücksgriff mit unserem Guide Ralf! Mit Ruhe, Humor, Intelligenz und guter Laune hat er unsere Gruppe durch diese 2 Wochen geführt. Jeden Tag haben wir etwas Neues über Südafrika erfahren, auf unsere zahlreichen Fragen hatte Ralf immer eine ausführliche Antwort parat. Die anderen Teilnehmer hatten ebenfalls durchweg nur Positives zu sagen. Wir wüssten nicht, was ein guter Reiseleiter noch besser hätte machen können. Vielen herzlichen Dank für die tollen zwei Wochen Südafrika
Nie wieder Gebeco - Namibia
Wir haben eine Kleingruppenreise durch Namibia gemacht. Wir saßen 13 Tage eingequetscht in einem sehr kleinen Bulli, ohne Lautsprecher. Von den Ausführungen des Guide konnten wir nichts verstehen. Unsere Koffer wurden täglich mit brachialer Gewalt in einen zu kleinen Anhänger gedrückt. Die Reiseleitung hat nur die absolut notwendigen Dienstleistung erbracht und war zwischendurch für 41 Stunden abgetaucht. Das Fazit der Reisegruppe – nie wieder Gebeco
Große Kanada Rundreise
Nie wieder Gebeco
Wir haben einige Rundreisen über Gebeco gebucht. Diese Rundreise durch Kanada war nun definitiv die letzte. Die Maximale Anzahl der Teilnehmer wurde von 25 (Angabe im Prospekt zum Zeitpunkt der Buchung) aktuell tatsächlich auf 33 erhöht. Die Auswahl der Hotels war Grotten schlecht, und sie lagen meist außerhalb der angefahrenen Orte. Das Frühstück war bei der Reise jeden Morgen das gleiche Tellergericht. Rührei, Kartoffel, ein bißchen Speck, 2 Scheiben Melone, Toast und farbiger marmeladenähnlicher Brotaufstrich.
Die Reiseleitung hat das Programm des öfteren komplett umgeworfen. Wie sonst üblich war das Abendessen nicht inklusive. Bei einer Rückkehr ins Hotel am Abend teilweise weit nach 18:00 Uhr, außerhalb des Ortes gelegene Hotels und keine Möglichkeit im Hotel zu essen war die Suche nach einer Möglichkeit für ein Abendessen ein hektischen Unterfangen. Alles in allem war diese Reise ihren Preis nicht wert, es war Abzockerei.
nie wieder Gebeco
Rundreise Namibia – Südafrika – Unterkünfte waren i.O. – „Reise“-Bus war ein umgebauter LKW Sicht nach vorne nur ein Guckloch – ansonsten sehr laut. 80% der Zeit haben wir im Bus verbracht – Stecken zu lang – nur sehr kurze Pausen (max. 20 Minuten). Reiseleitung unterirdisch – faktisch nicht vorhanden – keine Infos zu Land und Leute und … In Südafrika angekommen war keine Reiseleitung oder Information vorhanden wann es am nächsten Tag losgehen sollte – Reisende die in Südafrika starteten hatten einen anderen Tourenplan – Reiseleitung hatte keine Ahnung warum – hat uns aber auch nicht informiert bzw. Infos weitergegeben. Ich war schon viel unterwegs mit anderen Anbietern aber sowas habe ich noch nicht erlebt – nie wieder GEBECO kann ich da nur sagen
Nie wieder
Ich war von Kreta sehr enttäuscht. Für das schlechte Wetter kann niemand etwas. Die Sehenswürdigkeiten sind, besonders Knossos, der Rede nicht wert. Schlechte Organisation, schlechte zusammengestellte Reisegruppe. Durchschnittliche Reiseleitung. Kenne jetzt alle Schlaglöcher von Kreta. War froh, als es vorbei war.
top Kretareise
Bei meiner Reise „Minoische Impressionen“ im Mai 23 nach Kreta passte alles: Von Kommunikation und Orga über das tolle Hotel mit schöner Lage und super Essen bis hin zur netten, kenntnisreichen Reiseleiterin.
Gerne wieder!
"Faszination Chile" - tatsächlich eine Faszination!
Eine rundum empfehlenswerte Reise! Tolle Eindrücke, schöne Hotels, spannendes Programm, gute Organisation und ein absoluter Glücksgriff mit unserem Guide Martin! Mit Ruhe, Humor, Intelligenz und guter Laune hat er unsere Gruppe durch diese 2 Wochen geführt. Jeden Tag haben wir etwas Neues über Chile erfahren, auf unsere zahlreichen Fragen hatte Martin immer eine ausführliche Antwort parat. Die anderen Teilnehmer hatten ebenfalls durchweg nur Positives zu sagen. Wir wüssten nicht, was ein guter Reiseleiter noch besser hätte machen können. Vielen herzlichen Dank für die tollen zwei Wochen Chile!
Argentinien-Chile
Ansich eine schöne Reise. Die Organisation und Reisebegleitung vom Veranstalter sehr mangelhaft. Die Reiseleiter untereinander waren überhaupt nicht informiert und die Reisenden mussten sich oft alleine durchfragen. Für eine sehr teure Pauschalreise absolut nicht akzeptabel. Ich reisen nicht mehr mit gebeco.
Nie wieder Gebeco - Bus und RL eine Katastrophe
Wir haben im November 2022 eine Kleingruppenreise durch Südafrika gemacht. Route war wie erwartet traumhaft, Hotels waren durchwegs in Ordnung. Jedoch der Reiseleiter war leider nicht gewillt uns Informationen zu geben , trotz mehrmaliger Bitte direkt an ihn bzw. Urgenz über die Agentur. Ausserdem war der „Bus“ bei der 2. Hälfte der Reise (nach dem Inlandsflug) eine Zumutung. Wir mussten mehrere Tage ca. 1200 km weit in einem „Kinderbus“ verbringen. Eine sofortige Reklamation ALLER Reiseteilnehmer konnte daran nichts ändern. ERst am letzten Tag in Kapstadt stand auf einmal ein angemessener Bus vor der Tür. Aber seitens Gebeco wurde bis heute keine Einsicht gezeigt, dass das nicht in Ordnung ist bei einer Reise dieser Dauer und Preisklasse . Ausserdem war die Weinverkostung ein liebloses Verfrachten der Gruppe in einen kahlen Raum mit kommentarlosem Einschenken der Weine nicht wirklich das was man sich vorstellt. Keine Infos über Weingut, Weine und auch nix zum anschauen. Unter Studienreise stellt man sich generell was anderes vor.
WAs mich am meisten stört ist der Umgang des „Qualitätmanagments“ von Gebeco mit Reklamationen- die negieren und weisen alles von sich. Und das obwohl die gesamte Gruppe der gleichen Ansicht waren und nicht nur ein vielleicht ewiger Nörgler- soll es ja auch geben.

