Die über die Feiertage stark zugenommene Zahl der Suchanfragen nach Begriffen wie Ferienhaus und Appartement bei den Suchmaschinen zeigt: Das Interesse nach privaten Ferienunterkünften ist ungebrochen. Dabei ballt sich die Nachfrage 2011 auf nur sieben Sommerwochen. Eine Prognose zu den heißesten Reisewochen.
Von Anfang Juli bis Mitte August herrscht an Nord- und Ostsee, an den Mittelmeerküsten und in anderen Urlaubsregionen Hochsaison. Innerhalb von nur sieben Wochen erwartet Ferienhaus-Anbieter atraveo 40% aller Ferienhausgäste des gesamten Jahres. Ursache ist ein relativ kurzer Ferienkorridor, in dem sich 2011 die Nachfrage ballt. Zudem fahren die drei bevölkerungsreichsten Bundesländer praktisch gleichzeitig in den Urlaub.
Flexibilität zahlt sich aus
Wer bei der Urlaubsplanung flexibel ist, weicht auf Juni und September aus. Dann ist der Andrang geringer – ideal für alle, die nicht auf die Schulferien angewiesen sind: weniger Staus, keine überfüllten Strände und kein Schlange stehen im Eiscafé. Vor allem kann man gehörig sparen, liegt doch der Preis für eine Poolvilla, beispielsweise in der Provence, im Juni etwa ein Drittel unter dem Hochsaisonpreis.
Frühbucher sparen
Früh buchen ist ein weiterer guter Rat, denn nicht alle Ferienhausvermieter nehmen derartig hohe Saisonaufschläge. Wer sich nur zeitig kümmert, der kann mit ein bisschen Glück auch für die begehrtesten Wochen gute und preiswerte Ferienhäuser, selbst in den beliebtesten Urlaubsgebieten, finden.
Weiterer Tipp: Auch Vermieter planen gerne langfristig und honorieren die zeitige Reiseentscheidung mit zusätzlichen Rabatten von bis zu 20%.
