Früher als sonst öffnen viele Skigebiete in der Wintersportsaison ihre Pisten – und nicht nur auf dem Gletscher. Die Kitzbühler Skilifte laufen in Tirol bereits auf Hochtouren und auch in Ischgl, Obergurgel, Gstaad und auf der Turracher Höhe in der Schweiz können Skihasen bereits den Neuschnee in vollen Zügen auskosten.
Viele Pisten sind jedoch vorerst nur an den Wochenenden geöffnet. Normalerweise lässt man sich mit dem Saisonstart Mitte bis Ende November oder gar Anfang Dezember Zeit.
Wie kam es zu der frühen Eröffnung?
Die Antwort liegt auf der Hand: Es war in den vergangenen Wochen sehr kalt und hat überdurchschnittlich viel geschneit. Entsprechend sinnvoll war es für die Betreiber von renommierten Ski-Orten wie Zermatt, St. Anton oder Schladming, dieses Jahr mit dem Winterspaß ein wenig früher loszulegen.
Und bei Weitem nicht alle Orte beschränken sich derzeit noch auf den Betrieb nur am Wochenende: Auf der Zugspitze in Oberbayern sind bereits sechs von neun Skiliften im Dauerbetrieb. Weit mehr als die Hälfte der Pisten des beliebten Wintersportortes sind problemlos befahrbar.
Übersicht: Weitere lohnenswerte Skigebiete
