Jazz in Bonns Konzertsälen

Vom 3. bis 6. Juni 2010 zieht mit dem „Jazzfest Bonn“ moderne Jazzmusik in Bonns Konzertsäle. Unter der Schirmherrschaft des Bonner Oberbürgermeisters Jürgen Nimptsch treten an vier Bonner Orten international bekannte Jazzgrößen und Newcomer auf, darunter Rebekka Bakken, Renaud Garcia-Fons und Rita Marcotulli.

Damit wird die Musikstadt Bonn um eine neue kulturelle Facette bereichert. Möglich gemacht
haben das Jazzfest Bonn zahlreiche private Sponsoren und der künstlerische Leiter des Festivals Peter Materna. Fast ein ganzes Jahr war er unterwegs, um für seine Idee zu werben. Mit Erfolg, so Materna: „Ich freue mich, wie deutlich und freudig meine Initiative für modernen Jazz hier in Bonn begrüßt wird.“

Stelldichein der Jazz-Großen

Zum „AufTakt“ des Festivals, der dem Jazzgesang gewidmet ist, kommen die Norwegerin
Rebekka Bakken mit ihrer sinnlichen Stimme und die deutsche Newcomerin Inga Lühning in
das Forum der Bundeskunsthalle. „Xtreme“ geht es am Freitag in der Brotfabrik weiter. Die „Tieftonfront“ des Nonetts von Steffen Schorns „Universe of Possibilities“ wird im wahrsten Sinne einen „tiefen“ Eindruck hinterlassen. Nils Wogram (Posaune) und Simon Nabatov (Klavier) zeigen die intellektuellen Möglichkeiten des Jazz auf und der internationale Star Renaud Garcia-Fons wird seinen Kontrabass im Soloprogramm zum Singen bringen.

Ein Fest für Big Band Fans

Freitags und samstags kommen tagsüber Familien und Freunde der Big Band Musik auf dem
Museumsplatz zum Zug, wo das 2. Bundes Big Band Festival Bonn gefeiert wird. Hier
kooperiert das Jazzfest Bonn mit dem Förderkreis Jazz e.V.
Schließlich endet das Jazzfest Bonn lyrisch und melodiös im Kirchenraum des Leoninums
(„High End“). Stars dieses Sonntagabends sind die italienische Pianistin Rita Marcotulli und
ihr kongenialer Partner, der britische Saxophonist Andy Sheppard.

Mehr Infos zum Programm und den Musikern unter: www.jazzfest-bonn.de

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Kategorie: Newsarchiv