Am 12. Mai ist Weltfischbrötchentag

Ob mit Matjes, Aal, Krabben oder Bismarckhering – ein frisches Fischbrötchen ist für viele Menschen eine feine Sache. Es soll sogar Urlauber geben, die nach längerer Ostsee-Abstinenz zuerst eine Fischbude ansteuern, bevor sie zu ihrem Urlaubsdomizil fahren. Nun findet an der Ostsee der zweite Weltfischbrötchentag statt.

Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr werden am Samstag, 12. Mai, wieder zahlreiche Fischbudenbesitzer, Fischrestaurants und Ostseeurlauber dem Fischgenuss zwischen zwei goldgelben Brötchenhälften huldigen und entlang der schleswig-holsteinischen Ostseeküste – zwischen Glücksburg und Travemünde – den 2. Weltfischbrötchentag mit Musik und guter Laune feiern. Während man beim Event rund um den „Ostsee-Burger“ in Eckernförde das original „Kieler Sprotten“-Brötchen genießen kann, erleben Urlauber den Tag im Ostseebad Kellenhusen mit Fischbrötchenquiz und einem Krabbenpuhlwettbewerb. Auf der Seeplattform Flunder in Howacht wird eine große Flunderparty mit Shantys, Lagerfeuerromantik und heißen Rhythmen gefeiert. Auch im Ostseebad Grömitz geht es hoch her, wenn Comedian Jens Ohle oder die Baltic Brass Band die Fischbrötchenfans in Stimmung bringen.

 Nordsee oder Ostsee?

Selbst im Land der Süßwasserseen, in der Holsteinischen Schweiz, kann man den „Ostsee-Burger“ genießen. Direkt am Plöner See baut Fischer Reese eine kleine Schauküche auf, wo sich die Gäste ihr individuelles Fischbrötchen zusammenstellen und auch einmal ausgefallene Kreationen wie Hechtburger oder Fischbrötchen mit Silbermaräne auf Matjesart probieren können. Hauptsache, der Fisch ist frisch. Und das ist er, wenn er in den Häfen an der schleswig-holsteinischen Küste, wie beispielsweise in Travemünde, Niendorf oder Neustadt, auf Fehmarn oder in Heiligenhafen angelandet wird.

(Foto: djd/Ostsee-Holstein-Tourismus e.V.)

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