Wer in diesen Tagen oder auch erst zu Ostern mit dem Auto in den Skiurlaub aufbricht, sollte besser einige Dinge beachten, damit das Ferienvergnügen nicht durch eine Autopanne getrübt wird. Denn gerade bei kalter Witterung sollte man beispielsweise an Frostschutz, Batterie und Schneeketten schon bei der Reiseplanung denken.
Der ADAC hat die zehn wichtigsten Tipps zusammengestellt:
– Vor Reiseantritt über witterungsbedingte Straßensperrungen informieren und die Route danach planen.
– Scheinwerfer, Scheibenwischer und Frostschutz für die Scheibenwaschanlage kontrollieren und gegebenenfalls austauschen, bzw. nachfüllen.
– Ist die Batterie älter als vier Jahre, einen Check in der Werkstatt durchführen lassen. Zeigt sie Schwächen sofort austauschen.
– Dieselfahrer sollten am Urlaubsort eine Garage buchen, da bei Temperaturen unter minus 20 Grad der Diesel ausflocken kann. Ist der Dieselfilter erst mal verstopft, muss das Auto in eine Werkstatt abgeschleppt werden.
– Immer rechtzeitig tanken, damit der Motor auch im Stau lange läuft und es im Auto warm bleibt.
– Schneeketten vor Reiseantritt probehalber montieren. Im Ernstfall, z.B. bei Dunkelheit und Schneefall, geht es dann schneller.
– Ein Starthilfekabel mitnehmen für den Pannenfall.
– Decke, Mütze, Handschuhe, Taschenlampe, rutschfeste Matten, ein Klappspaten sowie eine Thermoskanne mit heißem Tee müssen im Auto bei einer Reise ins Skigebiet dabei sein
– Spiele, Hörbücher, Kuscheltiere für die Kinder – das verkürzt etwaige Wartezeiten.
– Im Notfall ist die ADAC Pannenhilfe Hotline zu erreichen unter: Telefonisch über die 01802/22 22 2.
