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New York  (USA)

Einwohner
8,2 Mio.
10 456 pro kmÂČ
 
Fläche
786 kmÂČ  
Bundesstaat
New York
Sprache(n)
Englisch
Zeit
GMT -5
Höhe
Ø 6m ĂŒber NN
Religion
Lage
74° 00' westl. LÀnge v. Gr. und 40° 42' nördl. Breite
New York City liegt im SĂŒden des Bundesstaates New York an der OstkĂŒste der USA.
Klima
Durchschnittstemperatur im Sommer: 25°C
Durchschnittstemperatur im Winter: -0,4°C
Jahresdurchschnitt: 12,5°C

New York City liegt in der gemĂ€ĂŸigten Klimazone.
Da des Klima kontinental geprÀgt ist, sind die Sommer oft tropisch warm und die Winter mit kalten Nordost-Winden sehr frostig.
Gliederung
Die Stadt ist in fĂŒnf Gemeinden (Boroughs) gegliedert, die wiederum in zahlreiche Stadtviertel unterteilt sind.
Flughäfen und Fluglinien
John F. Kennedy International Airport (JFK)
Newark Liberty International Airport
Continental
Lufthansa - tĂ€glich nonstop ab Frankfurt oder MĂŒnchen
Singapore Airlines - tĂ€glich nonstop ab Frankfurt (mit sehr gĂŒnstigen Flugzeiten)
Beide FlughĂ€fen liegen im Stadtteil Queens. „JFK“ ist ein Großflughafen mit neun Terminals und ĂŒber einer Million FlĂŒgen pro Jahr. Der Airport „Newark“ liegt zwar in New Jersey, ist aber von NYC aus am schnellsten zu erreichen.
Travel Highlights
Ein Muss sind: Times Square, Freiheitsstatue, Empire State Buildung, Brooklyn Bridge, Rockefeller Center, Staten Island Ferry, Central Park, Wall Street, Grand Central Station.
Essen und Trinken
Die Stadt bietet etwa 17 000 Restaurants und Bars und mit einer riesigen Auswahl an SpezialitĂ€ten aus aller Welt. Von italienisch, kreolisch, chinesisch, französisch, indisch, karibisch, thailĂ€ndisch und australisch ist fĂŒr jeden Geschmack und Geldbeutel etwas dabei.
In Restaurants sind Trinkgelder in Höhe von 15-20% des Rechnungsbetrags angemessen, da die niedrigen Löhne im Servicebereich darauf ausgelegt sind.
Typische New Yorker Speisen sind u. a.: Hot Dogs, Pizza, Burger, Sushi, Sandwiches, Soul Food (afroamerikanische Gerichte), New York Cheesecake (KĂ€sekuchen ohne Boden), Bagel, Pancakes (Pfannekuchen)
Außerdem finden sich an wirklich jeder Ecke die beliebten Coffee-Shops wie Starbucks etc.
Shopping
New York ist dem aktuellen Trend immer einen Schritt voraus. Die Style-Metropole bietet bis zu 24 Stunden am Tag grenzenloses Einkaufs-VergnĂŒgen und jedes Jahr ab Herbst fast unerschöpfliche Möglichkeiten zum Christmas Shopping.

KaufhĂ€user: „Macy's“ in der 34th Street ist das grĂ¶ĂŸte Kaufhaus der Welt und bietet auf zehn Stockwerken eine halbe Million Artikel von Bekleidung, Schmuck bis zu Kosmetik und Geschenken an. Thanksgiving veranstaltet das Shopping-Center eine riesige Parade.

Das „Bloomingdale’s“ an der East Side ist die Nummer Eins in Sachen Style. Der Shopping-Tempel ist besonders fĂŒr seine riesige Auswahl an Schuhen und Handtaschen sowie die Mode von jungen Designern bekannt.

Auch die Einkaufs-Meilen des „Big Apples“ ĂŒberbieten sich mit Superlativen:
Fifth Avenue: Edle Boutiquen, weltbekannte KaufhĂ€user und SehenswĂŒrdigkeiten wie das Rockefeller Center liegen hier TĂŒr an TĂŒr. Im „Disney Store“ lassen Souvenirs rund um Donald Duck und Micky Mouse die Augen von Fans und Kids leuchten wie auch, bei „Tiffany und Co.“ strahlen die Diamanten und im „NBA Store“, der ist voll und ganz dem Basketball gewidmet ist, zeigen sich manchmal sogar Spieler der NBA und WNBA. Am riesigen Spielzeugladen „FAO Schwarz“ in der 5th Avenue kommt wohl kein Kind oder Kind-Gebliebener vorbei.
Ein Insider-Tipp ist das “Century 21”, ein Outlet-Store in Downtown Manhattan, in dem v. a. Marken-Kleidung, Schuhe, Handtaschen und Kosmetik 25- 75% gĂŒnstiger als regulĂ€r zu erstehen sind.
Internetpräsenz
Kontaktadressen
 
     
Die Stadt
Bei der Ankunft mit dem Schiff erhebt sich schon von weitem die weltberĂŒhmte Skyline Manhattans mit ihren gigantischen Wolkenkratzern vor den Augen des staunenden Betrachters.
Im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts kamen hier die Auswanderer aus Europa an, die vor Elend, Krieg und Hungersnöten geflohen waren. Heute locken beinahe unbegrenzte Möglichkeiten zum Sightseeing und Shopping der Superlative Touristen aus aller Welt nach New York City.

New York ist gleichzeitig Kulturmetropole, Unterhaltungshauptstadt, Sitz der Welthochfinanz und der Vereinten Nationen sowie das kĂŒnstlerische Zentrum der OstkĂŒste.
Wer den „Big Apple“ besucht, sollte vor allem viel Zeit mitbringen, denn nirgendwo gibt es mehr Theater, Kunstgalerien und Museen aber auch Shopping-Tempel und Entertainment-Möglichkeiten als hier.

Dicht gedrĂ€ngt wohnen ĂŒber 8 Mio. Menschen in der Metropole und besonders in Manhattan sind die Mieten fast unbezahlbar. Die fĂŒnf Stadtbezirke Bronx, Brooklyn, Queens, Manhattan und Staten Island sind durch Tunnel, BrĂŒcken und FĂ€hren miteinander verbunden. 90% aller SehenswĂŒrdigkeiten befinden sich in Manhattan, das auf einer Landzunge zwischen Hudson und East River liegt und seinen Namen durch den indianischen Begriff „Manahatta“ erhielt, der „hĂŒgeliges Land“ bedeutet.

Typisch fĂŒr eine amerikanische Großstadt ist das New Yorker Straßennetz. Nördlich der Houston (sprich “Hausten“) Street ist es nach einem Raster, dem „Grid“ angelegt, das die Orientierung vereinfacht: Von Norden nach SĂŒden verlaufen die (meist) durchnummerierten „Avenues“. Im Osten beginnt die 1st Avenue und im Westen Manhattans endet die 12th Avenue. „East Side“ und „West Side“ werden durch die 5th Avenue voneinander getrennt. Die von Westen nach Osten laufenden „Streets“ sind ebenfalls durchnummeriert, wobei die Nummern nach SĂŒden hin abfallen. So fĂ€llt es leicht, einen Ort zur Verabredung auszumachen und zu finden, wie beispielsweise „an der 63th Ecke 5th“.

In den letzten Jahren hat sich die Stadt im Zusammenhang mit 9/11 sehr verĂ€ndert, denn die AnschlĂ€ge des 11. September 2001, bei denen zwei Flugzeuge in die TĂŒrme des World Trade Centers flogen und ĂŒber 3000 Menschen ihr Leben verloren, haben die Welt erschĂŒttert.
Die Stadt und ihre Bewohner haben sich seitdem verĂ€ndert. Ein neues Bauwerk am „Ground Zero“, auf dem die „Twin Towers“ standen, soll ein Zeichen fĂŒr den Neubeginn und Anlass zur Hoffnung sein. WĂ€hrend ein Denkmal an die Opfer erinnert, hat daneben bereits am 4. Juli (dem US-Nationalfeiertag) des Jahres 2004 der Bau des „Freedom Towers“ begonnen. Die geplante Höhe von 541,32 Metern entspricht 1776 Fuß und soll an die amerikanische UnabhĂ€ngigkeitserklĂ€rung im Jahre 1776 erinnern. Die Fertigstellung des höchsten begehbaren GebĂ€udes der Welt ist fĂŒr 2011 geplant.
Interessante Stadtteile
Chinatown

Neon-Drachen und Lampions leuchten, Schilder mit chinesischen Schriftzeichen blinken, eine Konfuzius-Statue und Telefonzellen in Pagoden-Form versetzen den Besucher gedanklich direkt nach China– Sie befinden sich jedoch immer noch in New York, allerdings im Manhattaner Stadtteil „Chinatown“, der mit 150 000 Bewohnern grĂ¶ĂŸten Chinesen-Ansiedlung außerhalb Asiens. Zahlreiche chinesische Restaurants laden zum Schlemmen ein, wobei die Speisen oft direkt vor den Augen des Gastes kunstvoll zubereitet werden. Am Straßenrand werden exotische Tiere und Speisen feilgeboten. Auch auf den TrödelmĂ€rkten können sie die geschĂ€ftige asiatische AtmosphĂ€re genießen und von echtem chinesischem Porzellan bis zur falschen Rolex alles erwerben.

SoHo

Ebenso im Bezirk Manhattan gelegen ist „SoHo“, dessen Name die AbkĂŒrzung fĂŒr „South of Houston Street“ ist. Zwar ist umstritten, ob SoHo tatsĂ€chlich ein eigener Stadtteil ist, aber in den wenigen Straßenblocks befindet sich eine erstaunliche Anzahl an Kunstgalerien und Museen, die SoHo seinen Ruf als KĂŒnstlerviertel eingebracht haben. UrsprĂŒnglich wurden die „Cast-Iron-GebĂ€ude“ mit Gusseisen-TrĂ€gern im gotischen oder neogotischen Stil als WarenhĂ€user oder Fabrikhallen genutzt. Heute dienen sie als riesige Lofts zum Wohnen fĂŒr gutbetuchte Architektur-Fans oder als Kunstgalerien. Besonders durch die attraktiven Schmuck- und DelikatessenlĂ€den lohnt sich ein Einkaufsausflug in das kleine Viertel.
Sehenswürdigkeiten
Freiheitsstatue

Obwohl sie das vielleicht bekannteste Wahrzeichen New Yorks ist und als Sinnbild fĂŒr Amerika gilt, liegt die ursprĂŒngliche Herkunft der Freiheitsstatue in Europa, denn sie war im Jahre 1886 ein Geschenk Frankreichs an die USA. In der linken Hand hĂ€lt „Miss Liberty“ eine Steintafel mit dem eingravierten Datum der UnabhĂ€ngigkeitserklĂ€rung, dem 4. Juli 1776. Mit dem rechten Arm streckt sie eine goldene Fackel empor.
Vom „Observation Deck“ in 50 Metern Höhe aus hat man einen beeindruckenden Blick ĂŒber die Skyline Manhattans.
Auch ein Museum mit der Original-Fackel und Bildern zu Bau und Geschichte der Statue befinden sich hier.
Geheimtipp: Nehmen Sie die kostenlose Staten Island Ferry zur gleichnamigen Insel und zurĂŒck (Start: South Ferry Station am SĂŒdzipfel Manhattans): Das ist die beste Gelegenheit fĂŒr perfekte Skyline-Fotos.

Brooklyn Bridge

Weshalb liefen im Jahre 1883 etliche Zirkus-Elefanten ĂŒber dem East River herum? Mit den Schwergewichten wurde kurz nach der Fertigstellung die Belastbarkeit der Brooklyn Bridge getestet.
Die BrĂŒcke verbindet die Stadtteile Manhattan und Brooklyn miteinander und ist mit einer GesamtlĂ€nge von knapp zwei Kilometern eine der lĂ€ngsten HĂ€ngebrĂŒcken der Welt. Auch die gotischen Bögen der BrĂŒckenpfeiler sind ein architektonisches Meisterwerk. Aber nicht nur die BrĂŒcke selbst, auch der Blick von der BrĂŒcke auf die Skyline von New York City ist gigantisch.
Geheimtipp: Nehmen Sie die Metro A oder C Richtung Osten bis High Street. Nach ein paar Metern stehen Sie am Ufer und haben vom berĂŒhmten River CafĂ© aus einen traumhaften Blick auf die Skyline Manhattans. Von dort ist der Fußweg zurĂŒck ĂŒber die Brooklyn Bridge ein absolutes Muss!

Times Square

Bunt, grell, laut und schnell- am Times Square spĂŒren Sie das pulsierende New York.
WĂ€hrend ĂŒber Ihnen Leuchtreklamen und eine Großbild-Leinwand flimmern, drĂ€ngen sich am Boden gelbe Taxis und lange Strech-Limousinen. Der Times Square Ticker informiert in großen Lettern ĂŒber die neusten Nachrichten. Im Zentrum des „Broadways“ bleibt kaum ein Wunsch nach Entertainment unerfĂŒllt. Kinos, Theater, Restaurants und GeschĂ€fte reihen sich entlang der 42th Street aneinander.

Central Park

Eine grĂŒne Oase der Ruhe mitten im lauten und hektischen New York- der Central Park, der zwischen 1858 und 1866 angelegt wurde, war schon Schauplatz vieler Szenen in Hollywoodfilmen. Mit 4,3 kmÂČ und einer Ausdehnung ĂŒber 50 Blocks ist er einer der grĂ¶ĂŸten innerstĂ€dtischen Parks der Welt und etwa zweimal so groß wie das FĂŒrstentum Monaco. Sogar ein Zoo und das „Metropolitan Museum of Art“ sind hier beheimatet. Entspannen Sie sich beim Bootfahren auf den Seen des Parks vom Shopping-Stress und genießen sie beim Schlendern zwischen großen GrĂŒnflĂ€chen mit Skulpturen und FontĂ€nen den eindrucksvollen Blick auf die Wolkenkratzer ĂŒber den Baumkronen. Auch Joggen, Inlineskaten oder Radfahren kann man hier fast ungestört, denn die meisten Straßen sind fĂŒr den Autoverkehr gesperrt.
Im Winter kann man auf einem zugefrorenen See Eislaufen oder am ersten Wochenende im November die Teilnehmer des New York Marathons anfeuern.
Kultur und Unterhaltung
Das riesige Angebot macht die Auswahl kultureller Veranstaltungen in New York nicht leicht.

Das „American Museum of Natural History“ ist an der Westseite des Central Parks gelegen. Der Besucher wird von riesigen Dinosaurier-Skeletten, der Nachbildung eines Blauwals, exotischen ausgestopften Tieren aus aller Welt und fast 40 Millionen weiteren AusstellungsstĂŒcken fasziniert sein.
Im Central Park liegt das „Metropolitan Museum of Art“, das eine der grĂ¶ĂŸten Kunstsammlungen der Welt mit Abteilungen fĂŒr Malerei und Skulptur, Zeichnung, Fotografie, Architektur und Design bietet.
NatĂŒrlich kann man sich im “Museum of the City of New York” auch ĂŒber die Stadtgeschichte informieren, die u. a. in einer der umfangreichsten Fotosammlungen Amerikas veranschaulicht wird.
Auch das „Guggenheim Museum“ und das „Museum of Modern Art (MoMA)“ sind ein unbedingtes Muss in New York.

Wer sein Budget lieber beim Shopping als fĂŒr Eintrittsgelder ausgeben möchte, fĂŒr den sind die kostenlosen Attraktionen und FĂŒhrungen in New York City wie geschaffen. Der Besuch im „Botanical Garden“ von Queens, Brooklyn oder Staten Island ist ebenso kostenlos, wie die FĂŒhrungen ĂŒber das MilitĂ€rgelĂ€nde „Governors Island“ mit zwei Forts aus dem 19. Jahrhundert.

In Ausstellungen und Filmen bietet die „New York Stock Exchange Tour“ gebĂŒhrenfrei Einblicke in die Welt der FinanzmĂ€rkte und Ausblicke auf die geschĂ€ftig handelnden Börsianer am „Trading Floor“.

Es gibt so viel zu sehen in New York, dass man schnell ermĂŒden kann. Sehr praktisch sind daher die „hop-in, hop-off“ Doppeldecker-Bustouren mit Reiseleitung, die verschiedene Routen ab etwa 40 $ anbieten. Bei Stopps an den grĂ¶ĂŸten Attraktionen kann man nach Belieben aussteigen. Hat man am Ausstiegs-Ort genug gesehen, geht’s einfach mit dem nĂ€chsten Bus auf derselben Strecke weiter.

Sport-Fans sollten einen Blick in das „Yankee Stadium“ in der Bronx wagen oder sich ein Basketballspiel im „Madison Square Garden“ anschauen.

Das Nachtleben New Yorks sucht seinesgleichen. Hunderte Clubs, darunter diverse Jazz-Clubs, 40 Broadway-Theater und 50 BĂŒhnen fĂŒr Live-Musik machen die Entscheidung nicht einfach.
Bei Musicals wie Disneys “The Beauty and the Beast” kann man ins SchwĂ€rmen geraten oder wahre TanzkĂŒnste in “A Chorus-Line” bestaunen.
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