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Reiseplanung: Auf kurzfristige Stornierbarkeit achten

Urlaubreisen in 2021 werden weiter von Unsicherheiten geprägt sein. Urlauber, die für das Frühjahr oder den Sommer eine Reise buchen, sollten darauf achten, im Zweifel möglichst kurzfristig und kostenlos stornieren zu können. Darauf macht der ADAC aufmerksam. Die Situation für Individualreisende sei dabei komplexer als für Pauschalurlauber.
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Storno bei Pauschalreisen: Bedingungen genau lesen

Der Reisebranche haben nicht nur die Ausfälle der vergangenen Monate schwer zugesetzt, es fehlt vor allem an neuen Buchungen. Im Winter wird traditionell der Sommerurlaub geplant, aber die Neubuchungen bleiben derzeit noch weit hinter Normalniveau zurück. Einige Reiseveranstalter verzichten derzeit bei Neubuchungen weitgehend auf Stornogebühren. Verbraucher sollten hier genau hinschauen.
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Corona-Krise verändert Reiseverhalten im Sommer

Wohin ging die Sommerreise? Wie in den vergangenen Jahren hat der ADAC Routenanfragen seiner Mitglieder ausgewertet und mit den Vorjahren verglichen. Wegen der Corona-Beschränkungen wurde insbesondere der Reisezeitraum Mai bis September 2020 betrachtet. Die Einschränkungen in diesem Zeitraum haben sich beim Reiseverhalten deutlich bemerkbar gemacht.
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Erholung in schwierigen Zeiten um so wichtiger

Schwierige Zeiten sind immer eine Herausforderung. Aktuell ist es natürlich die Corona-Krise, die die Menschen in Atem hält. Es fällt schwer, bei diesem Thema ruhig zu bleiben, keine Angst zu bekommen und den Alltag weiterhin ungestört zu meistern. Denn es gibt ja oft noch eine Vielzahl an weiteren Problemen und Stressfaktoren, die zu dieser aktuellen Entwicklung addiert werden müssen.
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Gästeübernachtungen Juli 2020: -22,8 % zum Vorjahresmonat

Auch im Juli 2020 haben sich die Auswirkungen der Corona-Krise auf den inländischen Tourismus bemerkbar gemacht. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, gab es im Juli 2020 mit 45,4 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste ein Minus von 22,8 % im Vergleich zum Juli 2019.

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Jeder 5. Urlauber in Corona-Zeiten schlecht erholt

Ferien in Covid 19 Zeiten: Fast ein Fünftel der Deutschen hat sich dieses Jahr weniger gut oder überhaupt nicht erholt. Zwar konnte die Mehrheit der Deutschen ihren Urlaub auch in Pandemie-Zeiten genießen, doch der Anteil derjenigen, die nicht richtig ausspannen konnten, war deutlich höher als im Vorjahr.

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Was ist erlaubt? Wildcamping in Deutschland und Europa

Freies Stehen, wildes Camping, Übernachten in der freien Natur, einfach dort bleiben, wo es einem gefällt und das Camperleben genießen: Wer mit Wohnwagen, Zelt oder Reisemobil unterwegs ist, sehnt sich nach diesem Gefühl der Freiheit, der Campingfreiheit. Allerdings ist es nicht überall, wo es besonders schön ist, auch gestattet, zu campen.

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Hotel und Ferienwohnung während Corona

Statt ins Ausland zu fahren, haben bislang viele Verbraucher in diesem Jahr ihren Urlaub aufgrund der Corona-Pandemie in Deutschland verbracht. Besonders beliebt sind dabei die Küsten und Berge. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Anteil von Buchungen an Nord- und Ostsee um etwa 90 Prozent, ins Allgäu sogar um mehr als das Doppelte.

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Bussgelder fur Masken-Verweigerer: Was kostet es wo?

In vielen europäischen Ländern gilt derzeit eine Maskenpflicht in öffentlichen Räumen oder dem ÖPNV, deren Missachtung mit einem Bußgeld bestraft werden kann. In welchem Land ist die Strafe am höchsten? Dafür wurden 23 europäische Hauptstädte unter die Lupe genommen, ob eine Maskenpflicht gilt und wie hoch die jeweilige Strafe bei Verstoß mindestens ausfällt.

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