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Urlaubsfotos: Die richtige Bildbearbeitung?


© djd/ACDSee

Bräunen an der Copacabana, Wandern auf dem Machu Picchu oder Sightseeing in New York: Im Jahr 2020 ist dies alles nicht so einfach möglich. Viele verbringen die Reisezeit stattdessen mit Fernweh zu Hause. Alte Urlaubsbilder durchstöbern, Fotos bearbeiten und Fotobücher oder Abzüge gestalten – wir zeigen die 7 besten Tipps, was eine Software zur digitalen Bildbearbeitung können sollte.

1. Einfach zu bedienen

Bildbearbeitungsprogramme sollten einfach und intuitiv zu handhaben sein und auch dem Hobbyfotografen ohne Vorkenntnisse schöne Fotoergebnisse, z.B. Fotobücher, bescheren. Man sollte kein Computerfreak sein müssen, um sicher mit dem Bildbearbeitungsprogramm umgehen zu können.

2. Schönheitskorrekturen mit wenigen Klicks

Mit einer guten und zugleich einfachen Bildbearbeitungssoftware, wie beispielsweise ACDSee Photo Studio Professional 2020, können Sie mit nur wenigen Klicks kleine Schönheitskorrekturen vornehmen oder leuchtende Farben erzeugen - und dem Bild so einen ganz neuen Look verpassen.

3. Software zur Bildbearbeitung: Radiergummi und Pinsel

Zu den Funktionen einer modernen Bildbearbeitung sollte ein digitaler Radiergummi zum Entfernen störender Elemente im Bild ebenso gehören wie die sogenannte Dehaze-Funktion. Letztere ist besonders hilfreich für Fotos, die bei Dunst oder Nebel geschossen wurden und dadurch an Bildschärfe verloren haben. Eine Pinselfunktion kann Bildern mehr Lebendigkeit verleihen, Sättigung und Helligkeit für einen Teil des Bildes können angepasst werden, ohne dabei andere Bereiche zu beeinflussen.

4. Bilder sollten sich katalogisieren lassen

Ihr Bildbearbeitungsprogramm sollte über eine Sortierungs- und Archivierungsfunktion verfügen, um den Überblick über die vielen Hundert oder Tausend digitalen Aufnahmen nicht zu verlieren. Wenn die digitale Fotosammlung wächst, wird es sonst immer schwieriger, ein bestimmtes Bild wiederzufinden.

5. Bildbearbeitung mit Gesichtserkennungsfunktion

Verfügt die Bildbearbeitungssoftware über eine Gesichtserkennungsfunktion, kann man eigene Fotos schnell und einfach organisieren. Die Funktion identifiziert bei der Bildbearbeitung automatisch Personen und weist den erkannten Gesichtern Namen zu. So können Sie Bilder viel schneller sortieren und wiederfinden.

6. HDR: Bildbearbeitung wie die Profis

High Dynamic Range Imaging (HDR) ist ein Trick in der Digitalfotografie, mit dem Sie durch das Zusammenführen mehrerer Bilder einen breiten, dynamischen Helligkeitsbereich erzielen können. Dabei kombinieren Sie mehrere Bilder mit unterschiedlichen Belichtungen und erhalten daraus mit dem HDR-Werkzeug ein einzelnes Bild mit einem maximalen Detailreichtum in Schatten- und Lichtbereichen.

7. Falls Sie bereits Profi sind

Für Profis stehen Bildbearbeitungsprogramme mit vielen weiteren Tools für die Bearbeitung und das Digital-Asset-Management zur Verfügung. Mit einer integrierten "Klon"-Funktion, einer zerstörungsfreien Farbkorrektur, Gesichtserfassung und -erkennung sowie umfangreichen organisatorischen Werkzeugen können Sie Ihr kreatives Potenzial ausschöpfen. Auch smavel Fotogarf Jörn Wolter nutzt für seine Arbeit das ACDSee Programm.


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