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Studiosus sagt alle Reisen bis einschließlich 14. Juni ab

Die massiven Einschränkungen im internationalen Reiseverkehr zur Eindämmung des neuartigen Corona-Virus bestehen unverändert fort. In zahlreichen Ländern gelten Einreisebeschränkungen bzw. Einreiseverbote für Touristen. Deutschland und Österreich haben zudem strikte Quarantänevorschriften für Rückkehrer aus dem Ausland erlassen.

Da die deutsche Bundesregierung nicht von einer raschen Normalisierung der internationalen Lage ausgeht, hat das Auswärtige Amt am 29. April seine globale Reisewarnung vor allen nicht notwendigen, touristischen Reisen bis mindestens 14. Juni verlängert. Auch das österreichische Außenministerium sowie der Schweizer Bundesrat raten bis auf weiteres von allen touristischen Auslandsreisen ab.

Gäste erhalten Anzahlungen erstattet

Vor diesem Hintergrund sieht sich der Reiseanbieter Studiosus gezwungen, alle Reisen mit Abreise bis einschließlich 14. Juni abzusagen. Wegen der großen Zahl von betroffenen Kunden rechnet der Reise-Veranstalter mit einer etwas längeren Bearbeitungsdauer. Alle gebuchten Gäste sollen aber innerhalb von zwei Wochen ihre Absagebriefe erhalten. Die Rückerstattung der Anzahlungen an die betroffenen Kunden erfolgt parallel dazu.

Über die Durchführung der ab dem 15. Juni beginnenden Reisen entscheidet der Marktführer bei Studienreisen umgehend nach Vorliegen entsprechender Lageeinschätzungen der Bundesregierung und des Auswärtigen Amtes. Für alle Reisen ab dem 15. Juni gelten die bekannten Umbuchungs- und Stornobedingungen gemäß den Allgemeinen Reisebedingungen von Studiosus.

Der Reise Anbieter Studiosus ist mit über 100.000 Teilnehmern im Jahr 2019 der führende Studienreise-Anbieter in Europa.


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