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Leipziger Weihnachtsmarkt 2018 lockt mit Attraktionen


© obs/Leipzig Tourismus und Marketing GmbH/Andreas Schmidt

Der Weihnachtsmarkt in Leipzig findet vom 27. November bis 23. Dezember 2018 in verschiedenen Marktbereichen der Innenstadt statt. Seine Tradition reicht bis in das Jahr 1458 zurück. Damit gilt er als zweitältester Weihnachtsmarkt Deutschlands. Wie vor 500 Jahren fügt sich der Leipziger Weihnachtsmarkt auch heute harmonisch in die faszinierende historische Kulisse der Innenstadt ein.

Mit seinen rund 300 originell geschmückten Ständen wird er seinem Ruf als einer der größten und schönsten Weihnachtsmärkte in Deutschland gerecht.

Traditioneller Hauptbereich des Leipziger Weihnachtsmarktes ist der Markt. Dort befinden sich unter anderem eine 20 Meter hohe Tanne und die Marktbühne mit ihrem umfangreichen Weihnachtsprogramm. Auf dem Augustusplatz bietet ein 38 Meter hohes Riesenrad einen einzigartigen Blick über Leipzig. Im Salzgässchen lädt das historisch nachempfundene Etagenkarussell zu einer Fahrt ein. Einer der Höhepunkte des Weihnachtsmarktes wird am 22. Dezember 2018 ab 16 Uhr die neunte Auflage der Bergparade sein. Beim großen vorweihnachtlichen Bergaufzug aus dem Erzgebirge durchlaufen fünf Bergmannskapellen mit ca. 200 Bergmusikern und ca. 450 Uniformträgern die Innenstadt und spielen dabei traditionelle erzgebirgische Lieder.

Lachs im finnischen Dorf

Die Besucher schätzen vor allem die Kinderfreundlichkeit des Weihnachtsmarktes von Leipzig. Ob der Märchenwald auf dem Augustusplatz mit seinen vielen Erlebnisbereichen oder die Weihnachtsmann-Sprechstunden Mittwoch bis Sonntag ab 16 Uhr auf der Marktbühne: In Leipzig kommen die kleinen Besucher auf ihre Kosten. Aber auch für die Großen gibt es neben einem in seiner Vielfalt einzigartigen Warenangebot viele touristische Höhepunkte. Der historische Weihnachtsmarkt "Alt Leipzig" bringt den Besuchern auf dem Naschmarkt die Kunst- und Handwerkstraditionen Leipzigs nahe. International geht es auf dem Augustusplatz zu: Dort präsentieren sich ein finnisches Dorf mit landestypischem Handwerk und Köstlichkeiten wie Flammlachs und Glögi sowie ein weihnachtliches "Südtiroler Dorf", bei dem die Besucher Schüttelbrot, Kaminwurzen und natürlich Winzer-Glühwein genießen können.

Thomanerchor zur Weihnachtszeit

Auf dem Weihnachtsmarkt laden viele Leckereien wie ofenfrische Brezeln, Pulsnitzer Lebkuchen, Glühwein und Glühbier, Leipziger Stollen, Marillen-Punsch oder die beliebte Feuerzangenbowlenpyramide auf dem Nikolaikirchhof zum Naschen und Verweilen ein. Besonders begehrt sind der erzgebirgische Weihnachtsschmuck sowie die große Auswahl an Spielwaren, Keramik und Gewürzen. Der Besucher sollte nicht versäumen, den traditionellen Posaunenbläsern zu lauschen, die vom Balkon des Alten Rathauses (Mo-Do 18 Uhr, Fr 18:30 Uhr, Sa-So 13 Uhr und 19 Uhr) musizieren. Der weltberühmte Thomanerchor tritt in der Adventszeit mit Konzerten in der Thomaskirche auf.

Der Leipziger Weihnachtsmarkt ist Sonntag bis Donnerstag durchgehend von 10 bis 21 Uhr geöffnet, Freitag bis Samstag von 10 bis 22 Uhr. Nachtschwärmern wird Samstag, der 15. Dezember gefallen, denn dann findet erstmals die "Lange Nacht des Weihnachtsmarktes" statt. Alle Stände haben bis 23 Uhr geöffnet. In der Tourist-Information (Katharinenstraße 8) ist ein Prospekt des "Leipziger Weihnachtsmarkts" erhältlich, der auch einen Innenstadtplan enthält.

Wer Leipzig zur Weihnachtszeit besuchen möchte, kann bei der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH das dreitägige Reiseangebot "Weihnachtszauber in Leipzig" buchen. Der Preis beträgt ab 169 Euro (pro Person im DZ). 

Zur Historie: Die erste nachweisbare Erwähnung des Leipziger Weihnachtsmarkts erfolgte im "Leipzigschen Geschichtsbuch" (1714) durch Johann Jacob Vogel: "Anno 1458 hat Churfürst Friedrich Marggraff zu Meissen und Hertzog zu Sachsen den Weynachtsmarckt öffentlich ausgeschrieben und die Stadt wegen der geleisteten treuen Dienste so Ihme von dem Rathe und der Bürgerschaft erweisen damit begnadiget."


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