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Studie: Urlaub kein Beziehungskiller

Wer glaubt, ein Urlaub sei zugleich ein Härtetest für jede Beziehung, der liegt falsch. Knapp 40 Prozent der Urlauber geben an, sich nach einem gemeinsamen Urlaub besser oder sogar viel besser mit ihrem Partner zu verstehen als zuvor. Das ist das Ergebnis einer aktuellen, repräsentativen Umfrage.

Trotz des Vorurteils, ein Urlaub führe dazu, dass Paare auseinander gehen, kann dies nur 1 Prozent der Befragten bestätigen. Mehr als die Hälfte sehe keine Veränderung im Beziehungsstatus. Wenn bei den Befragten im Urlaub Ärger aufkommt, hat das häufig andere Gründe. Etwa 61 Prozent gaben an, sich über dreckige Hotelzimmer zu ärgern. Auch Lärm (52 Prozent), schlechtes Essen (47 Prozent) und schlechtes Wetter (49 Prozent) sorgen bei den Reisenden für Unmut. Den Beziehungen der Befragten tut das offensichtlich keinen Abbruch. Dies ergab jetzt eine Studie des Marktforschungsinstitutes INSA-CONSULERE im Auftrag von REWE Reisen.

Streitpunkte lauern bereits vor dem Urlaub

Im Urlaub selbst sind die größten Stimmungskiller Erwartungen, die nicht erfüllt werden (19 Prozent), sowie die Auswahl der Aktivtäten vor Ort (19 Prozent). Konfliktfallen lauern jedoch bereits zuhause: Das meiste Streitpotenzial bietet das Kofferpacken (22 Prozent). Wer denkt, das liege an den vielen Schuhen der Damen, irrt. Von den gängigen Klischees kann beim Packen nicht die Rede sein: Sowohl Frauen als auch Männer nehmen im Durchschnitt drei Paar Schuhe mit (35 und 34 Prozent).

Gruß aus der Ferne ist ein Muss

Wenn die Liebsten nicht mit in den Urlaub gefahren sind, stehen Urlaubsgrüße hoch im Kurs. Nur jeder Zehnte gab an, keine Grüße zu versenden. Am beliebtesten sind - neben der klassischen Postkarte (49 Prozent) - vor allem WhatsApp-Grüße (51 Prozent). In jeder Altersgruppe (18 bis 65+) versendet etwa die Hälfte der befragten Urlauber WhatsApp-Grüße in die Heimat.


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