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Achtung: Sonnenschirm reicht nicht als Schutz vor UV-Strahlen

Urlauber sollten sich am Strand zum Schutz vor UV-Strahlen auf keinen Fall nur auf den Sonnenschirm verlassen. Denn: Schirme sind in der Regel nicht UV-dicht. Und auch beim Schwimmen sollten Urlauber die Sonne auf keinen Fall unterschätzen – UBV-Strahlung durchdringt auch den oberen Teil von Gewässern.

Darauf weist jetzt das Magazin Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau hin.

Auch von den Seiten wird das Sonnenlicht reflektiert, so das Blatt. Wer dann nicht aufpasst, hat sich schnell verbrannt. Zwar raten Experten, sich lieber ein Plätzchen im Schatten zu suchen. Allerdings sollte man deshalb keinen geringeren UV-Schutzfilter wählen. Rund 40 Prozent der Strahlen gelangen trotzdem in die Haut.

Schützt Wasser vor UV Strahlen?

Auch beim Schwimmen darf man die Sonne nicht unterschätzen: 60 Prozent der UV-B- und 85 Prozent der UV-A-Strahlen dringen bis zu 50 Zentimeter weit unter die Wasseroberfläche und wirken, als würden wir uns in der prallen Sonne befinden. Deshalb sollte man wasserfeste Cremes verwenden. Doch auch bei diesen Produkten geht beim Baden und Abtrocknen Schutzwirkung verloren, danach heißt es also am besten neu eincremen.

Wichtig zu wissen: Das Nachcremen erneuert zwar den Schutz, verlängert ihn aber nicht.


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