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Sinnsuche im Urlaub: Pilgerreisen immer beliebter

Der Jakobsweg erlebt dank des Bestsellers "Ich bin dann mal weg" von Hape Kerkeling einen neuen Pilger-Boom. Den Trend zu Sinnsuche im Urlaub bestätigt das Wachstum der Branche des Glaubenstourismus: Jährlich buchen rund 300 Millionen Menschen Reisen aus religiösen Motiven und geben dafür rund 12 Milliarden Euro aus.

Davon profitieren bekannte Wallfahrtsorte ebenso wie neue Ziele; eines ist das Grab von Papst Johannes Paul II. im Vatikan. Das berichtet NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND in der April-Ausgabe.

Neue Wallfahrtsorte erleben Zulauf

Auch Medugorje in Bosnien-Herzegowina zählt zu den Orten mit besonders hohem Zustrom: 1981 wollen hier Jugendliche Maria auf einer Wolke gesehen haben; seither kamen Millionen Pilger. In Uman in der Ukraine steht das von zahllosen Menschen besuchte Grab des Rabbi Nachman, bekannt und berühmt geworden durch den Pilgerfilm "Yippee - A Journey to Jewish Joy".
Viele Buddhisten und Hindus bemühen sich, den Berg Kailash in China zu umrunden und bitten dabei um Vergebung. Und zu dem dreitägigen religiösen Fest Bishwa Ijtema im bengalesischen Tongi kamen im letzten Jahr rund drei Millionen Muslime aus 80 Staaten.


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