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Survival-Camps

Survival-Camps – Überleben im Nirgendwo

Manche machen es, um sich auf mögliche Katastrophen vorzubereiten, andere sehen es lediglich als ein Abenteuer an: In Survival-Camps trainieren Erwachsene, zum Teil auch Kinder und Jugendliche, wie sie in der Wildnis ohne oder nur mit wenigen Hilfsmitteln überleben können.

Das sogenannte "Survival" (von engl. überleben) begann im 19. Jahrhundert als Pelzhändler und Fallensteller in Nordamerika Überlebenstechniken von den Ureinwohnern lernten. Seit dem Kalten Krieg erlebt das Survival-Training immer wieder Hochphasen, vor allem nach Katastrophen wie der Schneekatastrophe in Norddeutschland 1987, dem Reaktorunfall in Tschernobyl 1986 oder auch nach der Veröffentlichung von Katastrophenfilmen wie "Der Tag danach" und "Threads".

Wie läuft ein Survival-Training ab?

Ein Survival-Camp dauert in der Regel zwischen einem und drei Tage. Es gibt jedoch auch Kurse, die eine ganze Woche dauern. Das Training findet häufig in relativ abgelegenen Waldgebieten statt. Zu den Programmpunkten zählen je nach Kurs das Feuermachen, die Trinkwassergewinnung, das Bauen von Unterkünften, die Orientierung im unbekannten Gebiet, das Überwinden von Hindernissen wie Gewässern und Erste Hilfe-Maßnahmen. Zum Teil lernen die Teilnehmer auch, wie man Verletzte transportiert, wie man Werkzeuge baut und Notsignale absetzt.

 Alles außer gewöhnlich: Abenteuer- und Erlebnisreisen

Die Voraussetzungen sind dabei unterschiedlich: Manchmal sind die Kursteilnehmer gut ausgestattet und haben zum Beispiel Messer, Schlafsack, Feldflasche und Isomatte zur Verfügung. In anderen Kursen werden Extremsituationen simuliert, wodurch die Ausrüstung sehr spärlich ist.

Für wen sind Survival-Camps geeignet?

Bei Survival-Camps kann jeder mitmachen, der körperlich einigermaßen fit ist. Vorkenntnisse sind zwar hilfreich aber meistens nicht erforderlich. Es gibt zudem Survival-Camps, die sich auf bestimmte Zielgruppen wie Kinder, Singles oder Frauen spezialisieren. Einige Survival-Kurse sind eher militärisch ausgerichtet und simulieren beispielsweise das Überleben in einer feindlichen Umgebung. In anderen Kursen ist man extremen Temperaturen ausgesetzt und muss sich in einer Schneelandschaft durchschlagen.

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Wie Sie sehen, ist Survival-Camp nicht gleich Survival-Camp. Man sollte sich daher im Vorfeld gut über das Angebot informieren und sich darüber klar werden, welcher Kurs am besten für einen geeignet ist.

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Alle Angaben ohne Gewähr