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Sitten im Ausland

Andere Länder, andere Sitten


© stock.xchng

Hätten Sie gedacht, dass es in manchen Gegenden verboten ist, auf Geldstücke zu treten oder Tauben zu füttern? Einige Länder haben tatsächlich kuriose Gesetze, mit denen ein Tourist gar nicht rechnen würde. Welche Sitten und Regeln es im Ausland gibt, die Sie bei einer Reise unbedingt beachten sollten, zeigt Ihnen smavel.com.

Es gibt doch nichts schöneres, als im Urlaub die Seele baumeln zu lassen und endlich all das zu tun, wofür man im Rest des Jahres keine Gelegenheit hatte. Aber Achtung: So manches Verhalten, das in Deutschland selbstverständlich ist, kann in anderen Ländern schnell zu Problemen mit dem Gesetz führen …

Italien

In Italien sollte man von Picknicks bei historischen Sehenswürdigkeiten absehen. Denn um einer Beschmutzung oder Beschädigung vorzubeugen, werden schmausende Touristen verscheucht oder sogar bestraft.

In Venedig ist es zudem keine gute Idee, Tauben zu füttern. Wer es trotzdem tut, muss mit einer Strafe von bis zu 450 Euro rechnen.

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Großbritannien

Wer tut es nicht: Fast jeder Urlauber schickt den Daheimgebliebenen eine Postkarte, um von der Reise zu berichten. In Großbritannien sollte man dabei jedoch nicht schludern - wer eine Briefmarke mit der britischen Königin verkehrt herum aufklebt, begeht eine Majestätsbeleidigung.

Außerdem sollte man sich mit dem Alkoholkonsum auf der Insel zurückhalten, denn in Bars oder Restaurants ist es verboten, betrunken zu sein.

Türkei

Bei einem Urlaub in der Türkei sollte man tunlichst davon absehen, Steine mit nach Hause zu nehmen. Archäologische Funde, zu denen auch alte Münzen und Fossilien zählen, dürfen nämlich nicht außer Landes gebracht werden, selbst wenn sie nur von geringem Wert sind. Im schlimmsten Fall erwartet den Sammler eine Gefängnisstrafe von bis zu zehn Jahren. Wer dennoch (vermeintliche) Antiquitäten ausführen will, braucht dafür eine Ausfuhrgenehmigung.

 Auf Entdeckungsreise in der Türkei

Wer zum Beispiel auf einem Basar nicht um die Preise feilscht, genießt bei den Einwohnern zudem wenig Respekt; das Feilschen gehört beim Kauf einfach mit dazu. Im Übrigen ist es ganz normal, dass Touristen einen höheren Preis zahlen müssen als Einheimische, da Touristen im Allgemeinen als wohlhabend angesehen werden.

Thailand

Im buddhistischen Thailand findet man häufig übergroße Buddha-Statuen. Keinesfalls sollte man sich auf diese setzen oder darauf für Fotos posieren, da man die Figuren nach Ansicht der Gläubigen dadurch entweihen würde. Auch auf das Ausführen von kleinen Buddha-Figuren als Souvenir sollte man verzichten.

Doch nicht nur Buddha, auch der König ist den Thailändern sehr wichtig - wer aus Versehen auf Geld und somit auf das Konterfei des Königs tritt, begeht Majestätsbeleidigung.

Asien

TAI_Thailand_02.jpg

Gerade in islamisch geprägten Ländern sollte man auf den Genuss von Alkohol verzichten bzw. diesen nicht in der Öffentlichkeit konsumieren. Wer in Saudi-Arabien zum Beispiel betrunken erwischt wird, muss mit Peitschenhieben rechnen. Noch härter gehen viele asiatische Länder gegen Drogenbesitz vor.

In Moscheen müssen Besucher die Schuhe ausziehen, das gilt häufig auch für Wohnhäuser und Tempel. Frauen müssen in einer Moschee ihre Haare, Schultern und Knie bedecken. Generell sollten sich Frauen in asiatischen Ländern nicht zu freizügig kleiden. Im Übrigen ist der Zutritt für Nichtmuslime nicht in allen Moscheen erlaubt. Besonders zu Gebetszeiten wird ihnen der Zutritt oft verwehrt.

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In Indien und vielen islamischen Ländern gilt die linke Hand zudem als unrein, weshalb nur mit der rechten Hand gegessen werden darf. Auch wenn einem Dinge (zum Beispiel Geld) gereicht werden, sollte man diese nur mit der rechten Hand annehmen.

USA

Die USA gelten nicht ganz umsonst als prüde: Nacktbaden ist in den Staaten verboten und auch das Umziehen am Strand, selbst unter einem Handtuch, wird ungern gesehen. Umziehen sollte man sich daher nur in den dafür vorgesehenen Kabinen. Selbst Kleinkinder sollten am Strand nicht ohne Badekleidung herumlaufen. Urlaubsfotos mit nackten Kindern können sogar als Kinderpornografie gelten und sind daher unbedingt zu vermeiden.

Fazit: Wenn Sie sich im Vorfeld gut über ihr Reiseland erkundigen und sich den örtlichen Sitten etwas anpassen, steht einem problemlosen und vor allem erholsamen Urlaub nichts im Weg! Wichtige Informationen zu den Vorschriften im Ausland bietet zum Beispiel das Auswärtige Amt.

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