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Motorradreisen

Motorradtouren - auf zwei Rädern die Welt entdecken


© A.Gesing / pixelio

Während sich die einen im Urlaub am liebsten faul am Strand räkeln, schwingen sich die anderen auf ihr Motorrad und erkunden die Welt. Auf ihrem Hobel fahren die Biker über interessante Straßen, durch sehenswerte Orte oder vorbei an Touristenattraktionen. smavel.com hat hilfreiche Informationen und Tipps zum Thema Motorradtouren.

Für einen Biker ist sein Motorrad weit mehr als ein reines Fortbewegungsmittel - es ist ein Lebensgefühl. Und wie könnte man das besser ausleben, als auf einer Motorradtour durch Deutschland, Frankreich oder die USA?

Die Planung einer Motorradreise


Wer sich für eine Motorradtour entscheidet, braucht natürlich erst einmal ein Motorrad. Ein eigenes muss es jedoch nicht unbedingt sein, da auch einige Anbieter Motorräder vermieten.

Dann sollte man sich entscheiden, ob man auf eigene Faust eine Tour unternehmen will oder sich lieber einer geführten Tour anschließt. Letzteres hat den Vorteil, dass man sich um so gut wie nichts kümmern muss: Viele Anbieter bieten neben einem Gepäcktransport auch zahlreiche weitere Leistungen wie den Verleih von Motorradbekleidung und Sicherheitstrainings an. Die Reise wird von professionellen Begleitern betreut, die die Routen genau kennen und wissen, wo man gut und sicher fahren und übernachten kann. Gerade für Anfänger ist eine geführte Tour wohl die bessere Wahl. Der Vorteil von privaten Touren liegt natürlich darin, dass man völlig unabhängig ist und seine Route auch mal kurzerhand ändern kann.

Übernachtet wird auf Motorradtouren in Hotels oder im Zelt - ganz nach den persönlichen Vorlieben und der Kapazität des Geldbeutels. Wer sich fürs Campen entscheidet, sollte auf seinem Motorrad natürlich Platz für ein Zelt haben oder sich um einen Gepäcktransport kümmern.

 Die schönsten Campingplätze in Deutschland und Europa

Egal ob privat oder geführt - Touren gibt es in den unterschiedlichsten Schwierigkeitsgraden und Regionen. 2011 waren die beliebtesten Motorradregionen in Deutschland laut dem Motorradportal bikerszene.de das Sauerland, gefolgt von der Eifel und dem Westerwald. Neben Deutschland sind in Mitteleuropa außerdem Frankreich, Österreich und die Schweiz beliebte Ziele für Biker.

Da Motorradfahrer nicht gleich Motorradfahrer ist, haben einige Anbieter ganz besondere Touren im Programm. Wer gerne abseits von asphaltierten Straßen unterwegs ist, kann zum Beispiel eine Offroad-Tour durch Wüstenlandschaften oder über Schotterstrecken buchen.

Route 66 - Nostalgie pur

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Die wohl bekannteste Motorradtour führt über die legendäre Route 66 - einem Highway von Chicago (Illinois) bis nach Santa Monica (Kalifornien). Die Straße stand zu ihrer Blütezeit in den 50er und 60er Jahren für Abenteuer, Aufbruch und Freiheit. Heute ist die einst knapp 4.000 Kilometer lange Strecke jedoch nicht mehr durchgehend befahrbar, da sie nach und nach durch mehrspurige und kurvenärmere Straßen ersetzt wurde. Die noch verbliebenen Teilstücke sind bei Touristen und Nostalgikern nach wie vor ein beliebtes Ziel. Am Streckenverlauf erinnern heute Souvenirläden, Museen und Diner an die "gute alte Zeit".

 Die Traumstraßen Amerikas

Bevor es losgeht

Vor dem Start gilt es auf jeden Fall, Beleuchtung, Bereifung und die Bremsen des Motorrads zu prüfen. Vor längeren Touren sollten außerdem der Ölstand und die Antriebskette überprüft werden.

Wer sein Gepäck selbst transportiert, kann natürlich nicht seinen ganzen Haushalt mitnehmen. Denn je mehr Gepäck und Gewicht, umso stärker wird das Fahr- und Bremsverhalten beeinflusst. Auch das zulässige Gesamtgewicht sollte man im Auge behalten, denn wird dieses überschritten, kann das zu einem Bußgeld und auch zu Punkten in Flensburg führen. (Das zulässige Gesamtgewicht findet sich in alten Fahrzeugscheinen unter der Ziffer 15, in neuen EU-Dokumenten unter F1.) Das Gepäck darf zudem weder Fahrer noch Sozius einschränken. Beim Beladen gilt: Schwere Teile nach unten, leichte nach oben.

PX_Motorrad_25836.jpg

© R. B. / pixelio

Tipps für unterwegs

Gerade bei längeren Touren kann es passieren, dass man von einer Schlechtwetterfront überrascht wird. Deshalb ist es wichtig, Fahrten im Regen vorher zu üben, da gerade das Bremsen und Kurvenfahren auf nasser Fahrbahn einiges an Erfahrung erfordert.

Bei Fahrten im Gebirge sollte man sich nicht überschätzen und das Tagespensum realistisch kalkulieren: Bei kleinen Nebenstraßen und extremen Pässen sollten am Ende des Tages maximal 200 km auf dem Kilometerzähler stehen.

Generell ist es wichtig, auf Motorradtouren ausreichend zu trinken, da sich andernfalls das Blut verdickt, das Gehirn schlechter versorgt wird und somit die Konzentration nachlässt. Am besten geeignet sind Wasser, Saftschorlen und ungesüßte Früchtetees.

 Die besten Anbieter für Motorradreisen



Alle Angaben ohne Gewähr