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Jugendreisen

Jugendreisen - ohne Eltern um die Welt


© RainerSturm / pixelio

Der erste Urlaub ohne Eltern ist für viele Jugendliche ein tolles Erlebnis: weit weg von Zuhause mit Freunden am Strand liegen oder im Sport-Camp Gas geben. Egal worauf die Wahl fällt - eine Jugendreise sollte gut geplant sein, damit Eltern ihre Kinder sorgenfrei in die schönste Zeit des Jahres schicken können.

So unterschiedlich wie die Jugendlichen selbst ist auch das Angebot: Es gibt Reisen in fast jedes Land dieser Erde mit unterschiedlichsten Aktivitäten und für verschiedene Altersgruppen. Auf Sprachreisen lassen sich in lockerer Atmosphäre die Spanisch- oder Englisch-Kenntnisse trainieren, Sportreisen verbinden verschiedenste Sportarten mit einer tollen Umgebung und interessanten Leuten.

Die Unterbringung ist ebenfalls ganz unterschiedlich: Mal übernachten die Jugendlichen in Zelten oder Bungalows, mal in Wohnwagen oder Hotels. Oft ist zumindest das Frühstück inklusive, zum Teil gibt es auch Halb- oder Vollpension.

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Für über 16-jährige werden zum Teil auch unbetreute Reisen angeboten. Für die Tagesplanung sind die Jugendlichen dabei selbst verantwortlich, jedoch steht ihnen bei Fragen oder Problemen ein Reiseleiter zur Verfügung.

Reisetipps für Teenies

Natürlich wollen Jugendliche im Urlaub in erster Linie Spaß haben. Damit das auch funktioniert, müssen einige Regeln beachtet werden. Was Alkohol und Zigaretten angeht gelten die Vorgaben des deutschen Jugendschutzgesetzes. In der Regel wird Alkoholkonsum im Rahmen des Jugendschutzgesetztes geduldet - übermäßiger Alkoholkonsum ist jedoch tabu. Wer sich nicht daran hält muss damit rechnen, die Reise vorzeitig beenden zu müssen.

Bei Diskotheken-Besuchen gelten die Jugendschutzbestimmungen des Reiselandes. Je nach Urlaubsziel ist der Eintritt ab 16 oder ab 18 erlaubt. Für unter 16-jährige gibt es in manchen Orten Music-Pubs. Die Betreuer sind in jedem Fall dabei und kümmern sich auch um den gemeinschaftlichen Hin- und Rückweg.

Die Teamer oder Betreuer sind zwar in erster Linie dafür da, sich um die Sicherheit und einen reibungslosen Ablauf zu kümmern. Gleichzeitig sind sie jedoch auch Ansprechpartner bei Sorgen und Problemen und fungieren als Freunde, mit denen man eine Menge Spaß haben kann.

Tipps für Eltern

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© Dieter Schütz / pixelio

Bei der Auswahl eines Anbieters sollte man vor allem auf dessen Seriosität achten. Die Betreuer sollten nicht nur pädagogisch ausgebildet sein, sondern auch Erste Hilfe leisten können. Je nach Anbieter gibt es spezielle Programme, in denen die Betreuer ausgewählt und ausgebildet werden. Zudem sollte die Anzahl der Begleiter in einem guten Verhältnis zur Größe der Reisegruppe stehen. Für Notfälle (!) sollten die Betreuer rund um die Uhr erreichbar sein.

Fazit

Jugendreisen sind eine tolle Möglichkeit für Jugendliche zu lernen, auf eigenen Beinen zu stehen und die Welt zu entdecken. Werden ein paar Regeln beachtet, ist eine unvergessliche Zeit garantiert!

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