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Airlines im Test 2010

Airlines im Test: Zusatzkosten bei Linienfliegern und Billigfliegern

Neben Komfort und gutem Service ist für Flugkunden Eines bei der Buchung grundsätzlich ausschlaggebend: der Preis. Doch gerade hier gibt es nicht selten Grund sich zu ärgern, oder zumindest zu wundern. Denn oft steigt der Preis eines Fluges bei jedem Buchungsschritt weiter an. smavel.com hat sich nun zum dritten Mal beim Airline-Test daran gemacht, die Zusatzkosten von Fluggesellschaften genau zu durchleuchten.

Die guten Nachrichten zuerst: Im Vergleich zum Vorjahr gestalten sich die Preisstrukturen sowohl bei renommierten, großen Airlines wie Lufthansa als auch bei den Billigfliegern wie Ryanair und Germanwings durchaus transparenter. Wenn der Preis beim Buchungsvorgang steigt, ist dies weitgehend gut nachvollziehbar. Böse Überraschungen blieben den smavel-Testern in diesem Jahr erfreulicherweise erspart.

Nach zahlreichen Beschwerden hatte auch die Europäische Kommission den Fluglinien genauer auf die Finger geschaut. Im vergangenen Jahr hatten die Airlines vor allem noch durch versteckte Versicherungen versucht, den Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen. Von derartigen Vorgehensweisen wurde inzwischen Abstand genommen. Eine zusätzliche Reiseversicherung erhält man nur noch, wenn man sie ausdrücklich haben möchte, das Angebot lässt sich problemlos wegklicken.

Neue Wege für die Umsatzsteigerung

Doch die Fluggesellschaften haben neue Wege gefunden, um ihre teilweise nach wie vor von der Wirtschaftskrise gezeichneten Umsätze zu steigern. Wer einen simplen Flug buchen möchte, muss sich bei der Mehrheit der Fluggesellschaften auf eine große Menge an Zusatzoptionen und Werbeangeboten gefasst machen. Diese lassen sich zwar wegklicken, erscheinen aber vielerorts dennoch als unnötig und nervtötend. Bis man den finalen Buchungsschritt erreicht, muss man manchmal mehrfach Bonustarife sowie Kaufangebote für Reisegepäck umschiffen. Hier tun sich übrigens weder die großen Fluglinien noch die Billigflieger positiv hervor.

Gebühren: Leider oft ungebührlich

In Sachen Gepäckgebühren ließen sich bei vielen Anbietern Preissteigerungen bemerken. Billigflieger Ryanair geht sogar so weit, in der Hochsaison die regulären Preise für Gepäck nochmals zu erhöhen.

Ebenso sauer stießen den Buchungs-Testern die Check-in-Kosten bei Ryanair und Wizz Air auf. Der Check-in ist bei einem Flug unvermeidlich, ob am Flughafen oder im Internet. Dafür auch noch gesonderte Gebühren zu verlangen, grenzt an Unverschämtheit.

Positive Tendenzen durch neue Tarife

Doch der Airline Test 2010 führte auch erfreuliche Neuerungen zutage: So tat sich bei den Billigfliegern Germanwings durch einen gesonderten "Best Tarif" positiv hervor. Der Kunde hat die Wahl zwischen einem Basis-Tarif, bei dem für jeglichen Service extra gezahlt wird, und dem neuen Best-Tarif, bei dem er gegen einen geringen Aufpreis eine gewisse Menge an Freigepäck, einen kostenlosen Snack sowie eine Sitzplatz-Reservierung bekommt. Hieran könnten sich andere Flugdiscounter ein Beispiel nehmen. Bei den etablierten Carriern wie Lufthansa oder KLM ist so etwas natürlich fast immer Standard.

Auch wenn die Preisstrukturen leichter nachvollziehbar geworden sind, versuchen die Airlines, weitere Möglichkeiten zu erschließen, um mehr zu verdienen. Verbraucher sollten darauf achten, nicht auf Werbe-Angebote hereinzufallen, nach wie vor heißt es bei der Flugbuchung "Augen auf!". Genau lesen und Unerwünschtes wegzuklicken zahlt sich aus. Auf diese Weise lassen sich Zusatzkosten bei Flügen mittlerweile problemlos umgehen.

 Zum Testergebnis und der Zusatzkosten-Übersicht


Alle Angaben ohne Gewähr