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Airlines im Test 2009

Airlines im Test: Zusatzkosten bei Linienfliegern und Billigfliegern

Bei der Flug-Buchung interessiert die Kunden besonders eines: der Preis. Günstige Flüge erscheinen jedoch oft nur auf den ersten Blick als Schnäppchen. Wer sich durch den Buchungsvorgang klickt, ist oft erstaunt darüber, dass der Flug mit jedem Buchungsschritt teurer wird. Gründe dafür sind undurchsichtige Preisstrukturen und versteckte Zusatzgebühren, die oft einen weit höheren Endpreis verursachen, als das Angebot versprach.

Auch bei den Airlines ist die Finanzkrise offensichtlich angekommen, und längst nicht jede Fluggesellschaft schreibt schwarze Zahlen. Das bekommt auch der Fluggast zu spüren, denn Zusatzkosten bei Gepäck, Versicherungen oder Kreditkartenzahlungen bedeuten ein gutes Zusatzgeschäft für Ryanair, Germanwings & Co. 

Undurchsichtige Zusatzkosten 

Die Gründe für höhere Flugpreise sind somit bekannt. Ärgerlich wird es für den Verbraucher jedoch, wenn Zusatzkosten versteckt werden. Nach zahlreichen Beschwerden hat inzwischen auch die Europäische Kommission ein Auge auf  die Internetseiten einiger Fluglinien geworfen. Ihre Forderung: Alle unvermeidlichen Steuern und Gebühren müssen transparent und erkennbar dargestellt werden.

Auch darf der Kunde keinesfalls gezwungen sein, durch die Wahl des Zahlungsmittels draufzuzahlen. So dürfen neuerdings beispielsweise Kreditkartengebühren nur dann in letzter Sekunde angezeigt werden, wenn weitere Zahlungsmöglichkeiten ohne Kostenaufschlag bestehen. 

Verkaufstricks der Airlines

Die meisten Websites erfüllen inzwischen zwar die Forderungen der Europäischen Kommission und des Verbraucherschutzes - Schlupflöcher findet manch eine Fluggesellschaft jedoch noch immer, um dem Kunden Geld aus der Tasche zu ziehen.

Interessant ist beispielsweise die Taktik des Billigfliegers Ryanair, doch noch an die ungeplante Buchung einer Versicherung zu gelangen: Die irische Airline fordert ihre Kunden im Buchungsformular auf, das Land ihres Wohnsitzes zu bestätigen, um eine Reise- und Krankenversicherung zu kaufen. Soweit ist alles eindeutig und einwandfrei könnte man meinen. Doch wie schnell ist der zweite Satzabschnitt überlesen. Wer nun im Auswahlfeld sein Heimatland auswählt, hat schon eine Versicherung für 12 Euro bestellt.

Auch Familien zahlen bei Ryanair drauf: Bei etlichen Fluggesellschaften reisen Kleinkinder unter 2 Jahren kostenlos. Nicht so jedoch beim Billigflieger-Pionier. Dort bezahlt ein Baby häufig mehr als ein Erwachsener Fluggast: Pro Flug und Kleinkind verlangen die Iren eine Grundgebühr von 20 Euro.

Vorsicht bei der Buchung 

Die genannten Beispiele verdeutlichen, dass der im Vorfeld angepriesene Grundpreis keineswegs ein günstiger Endpreis sein muss. Daher sollten Kunden bei jeder Buchung besonders auf anfallende Zusatzkosten achten. Ein Blick auf die Extra-Gebühren für Übergepäck, Kreditkarten und mitreisende Kinder lohnt sich daher, bevor die endgültige Buchung getätigt wird.

Testsieger im Zusatzkosten-Vergleich

Beim schnellen Preisvergleich hilft die Zusatzkostenübersicht auf den folgenden Seiten. Testsieger dieses Vergleichs von neun Fluggesellschaften wurden punktgleich die Fluggesellschaften Condor und Air Berlin. Der vergleichsweise transparente Buchungsvorgang und die moderaten Zusatzkosten überzeugten im Test. Mit undurchsichtigen Buchungsschritten und hohen Zusatzkosten landeten Easyjet und Ryanair auf den beiden letzten Plätzen.

 Zum Testergebnis und der Zusatzkosten-Übersicht


Alle Angaben ohne Gewähr