Suche
Absenden Suche
KREUZFAHRTEN

Auf hohe See!

Absoluter Comfort auf hoher See. Schöne Schiffe mit reichhaltigem Angebot warten auf Sie. Das beste Angebot finden. Weiter…


WELLNESS

Endlich mal richtig entspannen

Lassen Sie die Seele baumeln und gönnen Sie Ihrem Körper Zeit. Mit diesen Anbietern liegen Sie genau richtig. Weiter…


LASTMINUTE

Endlich Urlaub

Der Sommer naht, die Wärme ruft. Buchen Sie jetzt schon Ihren nächsten Urlaub! Weiter…


WERBUNG

REISE JOURNAL

REISE NEWS
 Ranking: Flugverspätungen an deutschen Flughäfen
 Tipps für Einsteiger: Der erste Urlaub mit dem Wohnmobil
 Saisonstart im LEGOLAND und Peppa Wutz Land
 Günstige Ferienhäuser in Griechenland, Spanien & Italien
 Urlaub: Reiseziele für Hausstaubmilbenallergiker
 Camper: Top-Destinationen 2017 und Trends 2018
 Brückentage Frühling 2018 - wenig Arbeitstage für viel Urlaub
 Den Sommerurlaub 2018 in Lateinamerika verbringen
 Erste deutsche Weltmeisterschaft der Luftschiffe
 Kreuzfahrt-Premiere: Exklusive Reise vor der Jungfernfahrt

Seite drucken

News

Sicherheitscheck für den Ski-Urlaub mit Kindern


© grafikplusfoto / Fotolia

Perfekt präparierte Pisten Die aktuelle Wintersaison bietet bislang beste Bedingungen für einen Skiurlaub. Für einen unbeschwerten Familienspaß auf der Piste sollten Eltern jetzt die Ski Ausrüstung der Kinder checken. Denn was letztes Jahr prima gepasst hat, kann dieses Jahr schon zu klein sein. Bei Ski kann das schnell gefährlich werden.

Zu einem solchen Check raten die Experten der Intersport-Initiative "Sicher im Schnee".

Schlechtsitzende oder falsch angepasste Ausrüstung – von Schuh und Bindung bis zum Helm - schmälert bei Kindern nicht nur den Spaß, sie kann auch ein Sicherheitsrisiko darstellen. Nachfolgend die wichtigsten Punkte, die Sie checken sollten:

1. Skilänge überprüfen

In manchen Altersstufen kann man Kindern beim Wachsen zusehen. In Bezug auf das Material heißt das: Vermutlich brauchen sie jedes Jahr neue Ski. Die optimale Skilänge richtet sich nicht nur nach der Größe des Kindes, sondern auch nach seinem Können. Je unsicherer das Kind noch auf Ski unterwegs ist, desto wichtiger ist es, dass diese nicht zu lang sind, mach sollte die Skier der Kids nicht auf Zuwachs kaufen. Als Faustregel gilt: Bei Anfängern sollten die aufgestellten Ski bis ungefähr zwischen Achsel und Schulterhöhe reichen, bei fortgeschrittenen Pistenfegern dann ungefähr bis Mundhöhe.

2. Passen die Schuhe noch? Ist die Bindung noch richtig eingestellt?

Für die Skischuhe gilt dasselbe wie für den Ski: Sie müssen richtig passen, sonst hört der Spaß schnell auf. Zu kleine, zu enge oder zu große Skischuhe machen es schwer, die Ski richtig zu steuern. Zu kleine Schuhe schnüren außerdem die Blutzirkulation ein und das Kind bekommt schnell kalte Füße. Der Skischuh hat die richtige Größe, wenn der Innenschuh maximal einen Zentimeter länger als der Fuß des Kindes ist. Bei Kindern empfiehlt es sich daher, einen Schuh mit herausnehmbarem Innenschuh zu wählen - so können Eltern und der Fachhändler die richtige Passform besser einschätzen.

Die besten Wintersport Reiseanbieter

Auch bei der Funktionseinheit von Schuh und Bindung gilt bei Kindern das Gleiche wie bei Erwachsenen: Alter, Größe, Gewicht und Fahrkönnen sind die entscheidenden Parameter. Eine Bindung richtig einzustellen, ist immer Aufgabe des Fachhandels. Die Experten ermitteln mit dem von der DIN ISO 11088 vorgegebenen Verfahren den richtigen Wert, den so genannten Z-Wert, und montieren dann jeweils die komplette Funktionseinheit, also Schuh, Ski und Bindung. Wer im Do-it-Yourself-Verfahren an der Bindung seiner Kinder herumbastelt, gefährdet deren Sicherheit auf der Piste.

3. Helm und Skibrille müssen sein

Eine gesetzlich festgeschriebene Helmpflicht für Kinder auf der Skipiste gilt in Italien, Österreich und Kroatien, glücklicherweise sieht man aber auch in den Deutschen und Schweizer Skigebieten kaum noch ein Kind ohne Helm. Damit der Helm seine Schutzfunktion optimal entfalten kann, muss er fest am Kopf sitzen, darf aber nicht drücken. Daher sind verstellbare Helme für Kids besonders gut geeignet. Sie lassen sich stets an die aktuelle Kopfgröße des Kindes anpassen und über mehr als eine Skisaison verwenden. Zur kompletten Ausrüstung gehört auch eine Skibrille: Sie schützt nicht nur vor Fremdkörpern, sondern verbessert auch die Sicht, zum Beispiel bei Sonnenschein. Auch hier sollte nichts drücken, wenn Helm und Brille zusammen getragen werden. Zudem müssen Brille und Helm bündig abschließen.

4. Schutz für die Wirbelsäule: Protektoren

Protektoren sind neben dem Helm Teil der Grundausstattung für kleine Wintersportler. Denn die Wirbelsäule und Knochen sind bei Kindern empfindlicher und noch nicht so hart wie bei Erwachsenen. Außerdem werden Kinder aufgrund ihrer Körpergröße auf der Piste leicht übersehen und profitieren bei einem Zusammenstoß vom zusätzlichen Schutz eines Protektors. Auch beim Protektor kommt es auf die richtige Passform an: Ist er zu klein, schützt er nicht mehr richtig und behindert den Träger. Nach einem Sturz oder bei sichtbaren Beschädigungen muss der Protektor auf jeden Fall ausgewechselt werden.

5. Bunt und gut sichtbar: Skibekleidung

Kinder lieben leuchtende Farben in Quietschpink oder Neongrün - die machen nicht nur Spaß, sie erhöhen vor allem die Sichtbarkeit auf der Piste. Gute Ski-Bekleidung hat zudem weitere wichtige Funktionen: Sie hält kleine Wintersportler schön warm und transportiert Feuchtigkeit zuverlässig nach außen. Dabei darf sie nicht einengen oder die Bewegungsabläufe behindern.


Weitere News:

Frühzeitig planen: Auslandsaufenthalt nach der Schule

Nach dem Abi ab in die Welt! Ob Work & Travel, Au-pair oder Praktikum - viele Schulabgänger reisen nach dem Abschluss ins Ausland, bevor sie eine Ausbildung oder ein Studium…  Weiter…

Eine Reise wert: Die fünf schönsten Drehorte Kanadas

Kanada ist nicht nur das zweitgrößte Land der Erde, sondern auch das am dünnsten besiedelte. Einsame Wälder, Grizzly-Bären, Städte mit futuristischen Skylines. Nur drei Flugstunden von L.A. entfernt, lieben es…  Weiter…

Die beliebtesten Ferienhaus-Reiseziele 2017

Auf an die Nordsee! Das scheint das Motto vieler deutscher Ferienhausreisender 2017 gewesen zu sein, wie jetzt eine Auswertung zeigt. Demnach kletterten besonders Ferienorte an der Nordsee im Ranking nach…  Weiter…



Alle Angaben ohne Gewähr